Der Hof der Wunder von Kester Grant

Der Hof der Wunder von Kester Grant

Der Hof der Wunder von Kester Grant spielt in Paris. Foto: Jörn Käsebier

Azelma opfert sich für ihre Schwester Nina. Sie lässt sich von ihrem Vater an den Tiger verkaufen, der Mädchen und Frauen versklavt und zur Prostitution zwingt. Doch damit Nina vor diesem Schicksal bewahrt werden kann, muss sie sich am Hof der Wunder von Paris beweisen und in eine der Gilden aufgenommen werden.

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Schwarzer Leopard, roter Wolf von Marlon James – eine Rezension

Schwarzer Leopard, roter Wolf von Marlon James

Eines der schönsten Cover des Jahres: Schwarzer Leopard, roter Wolf von Marlon James. Foto: Jörn Käsebier

Acht Söldner auf der Suche nach einem Jungen. So knapp ließe sich der Inhalt von „Schwarzer Leopard, roter Wolf“ zusammenfassen. Doch die Söldner wissen zunächst nicht, wer der Junge ist und wie gefährlich ihre Mission ist.

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Knaur-Fantasy im Frühjahr 2020: Mit Heitz und Bardugo

Wer den Fantasy-Weblog aufmerksam gelesen hat, dem dürfte aufgefallen sein, dass unter den Rezensionen zuletzt recht viele Knaur-Titel waren. Ob das so weitergeht, verrät die nächste Vorschau. Denn Knaur-Fantasy im Frühjahr 2020 – das heißt, dass viele Reihen weitergehen. Doch welche und was für neue Titel hält das Verlagsprogramm bereit?

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Anthony Ryan: Das Imperium aus Asche – Draconis Memoria 3

Anthony Ryan: Das Imperium aus Asche

Der Weiße Drache trifft in „Das Imperium aus Asche“ von Anthony Ryan auf einen schwarzen. Das Finale der Draconis Memoria. Foto: Jörn Käsebier

Kanonenboote und Schusswaffen sowie auf Drachenblut basierende Magie bringt Anthony Ryan in seinen Draconis Memoria zusammen. In Band 3 der Draconis Memoria, kämpft die Menschheit ums Überleben. Denn der Weiße Drache unterwirft Stadt um Stadt. Seinen menschlichen Gegenspielern bleibt nur noch wenig Zeit, um ein Mittel zu finden, mit sich das mächtige Wesen aufhalten lässt.

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Frühjahrsvorschau 2020 der Hobbitpresse

Klett-Cotta bietet in der Hobbitpresse nicht die meisten Titel und erreicht auch nicht die Breite, die etwa Heyne schafft. Die Frühjahrsvorschau 2020 der Hobbitpresse enthält dafür sehr viele Bücher, darunter Neues von Tad Williams und Brian Lee Durfee. Neue Autoren sucht man dagegen fast vergeblich.

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