Tom Lloyd: Söldnerfluch – eine Rezension

Tom Lloyd: Söldnerfluch

Tom Lloyd: Söldnerfluch

Die Fantasy-Literatur ist voll von Söldner-Figuren. Sie kämpfen für Geld, verraten ihre Auftraggeber oder werden von diesen verraten und stehen am Ende oft mit leeren Händen da. Wie es den bezahlten Kämpfern in „Söldnerfluch“ von Tom Lloyd ergeht, müssen Leser selbst herausfinden. Die Rezension zeigt zumindest, ob sich die Lektüre lohnt.

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Schattenklingen – eine Anthologie von Joe Abercrombie

Buchcover von Schattenklingen

Schattenklingen – eine Anthologie von Joe Abercrombie

Schwertkämpfe auf dem schlammigen Boden des Nordens, Diebstähle in den Städten Styriens und Inkompetenz in der Armeeführung der Union – in der Anthologie „Schattenklingen“ führt Joe Abercrombie seine Leser durch bekannte Szenarien seiner Welt der Klingen-Romane.

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Heyne: Fantasy-Vorschau Frühjahr 2017

Heyne bietet ein sehr umfangreiches Fantasy-Programm. Das zeigt sich auch im Frühjahr 2017. Allerdings hat Heyne einen sehr weit definierten  Fantasy-Begriff und fasst auch Horror, Mystery und Romantacy unter Fantasy zusammen. Konzentrieren wir uns für die Vorschau also auf Fantasy im engeren Sinne und damit etwa auf neue Bücher von Peter Brett, Tom Lloyd und Conn Iggulden.

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Maresi – Das Lied der Insel von Maria Turtschaninoff

Maria Turtschaninoff: Maresi - Das Lied der Insel

Maria Turtschaninoff: Maresi – Das Lied der Insel

Das Leben in der Roten Abtei auf der Insel Menos ist nicht immer leicht, aber friedlich. Viel friedlicher, als es für die meisten Frauen auf dem Festland ist. Das ändert sich, als die junge Jai bei den Nonnen Zuflucht sucht. Aus der Sicht von Maresi, einer Novizin, die aus ärmlichen Verhältnissen stammt, werden die Ereignisse erzählt, die das Leben auf der Insel nach der Ankunft von Jai verändern. Denn die Verfolger sind ihr noch immer auf den Versen, und sie scheren sich nicht darum, dass Männern der Zutritt zur Insel verwehrt ist, auch wenn dies den Zorn (Menos) der Urmutter wecken könnte.

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Heyne: Fantasy-Programm im Herbst 2016

Heyne setzt im Herbst und Winter 2016 in Sachen Fantasy nicht mehr auf gebundene Ausgaben, sondern wieder rein auf Paperback und Taschenbuch. Das Programm bietet eine gute Mischung aus Fortsetzungen begonnener Reihen und Debüts neuer Autoren – mit einem Schwerpunkt auf Werken anglo-amerikanischer Autoren.

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Das Schwert der Dämmerung von Saladin Ahmed – eine Rezension

Saladin Ahmed: Das Schwert der Dämmerung

Saladin Ahmed: Das Schwert der Dämmerung

Mit „Das Schwert der Dämmerung“ von Saladin Ahmed ist ein Fantasy-Roman erschienen, der erfrischenderweise das europäische Mittelalter links liegen lässt und sich mehr auf orientalische Vorbilder stützt. Im Mittelpunkt steht Adoulla, ein Ghul-Jäger, der seinen Ruhestand herbeisehnt, aber keinen geeigneten Nachfolger findet. Als ein böser Magier mehrere Ghuls zugleich beschwört, die mehrere Menschen töten, muss Adoulla all sein Können einsetzen und ist dennoch auf die Hilfe der Alchemistin Litas, des Magiers Dawoud und seines Gehilfen Rasid angewiesen. Bei ihrer Jagd nach dem Ghul-Beschwörer dauert es nicht lang, bis Adoullah und seine Freunde herausfinden, dass mehr hinter dem Auftauchen der Ghule steckt – da will jemand Kalif werden anstelle des Kalifen …

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