Fantasybücher von Panini im Herbst 2022

Panini im Herbst 2022
Panini im Herbst 2022: Zwei neue Trilogien beginnen, während eine begonenne zum Abschluss kommt.

Im dritten Phantastik-Programm gehen, wenn pro Programm ein Band erscheint, erste Trilogien zu Ende. Da wird es Zeit, neue Reihen und Geschichten zu beginnen. Schauen wir rein in die Herbstvorschau 2022 mit den Fantasybüchern von Panini, um zu sehen, welche das sind.

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Max Gladstone: Drei Viertel tot – Kunstwirker-Chronik 1

Max Gladstone Drei Viertel tot
Mit „Drei Viertel tot“ beginnt die Kunstwirker-Chronik von Max Gladstone. Foto: Jörn Käsebier

Zehn Jahre nach dem Original erscheint „Drei Viertel tot“ endlich in Deutsch. Der Roman von Max Gladstone ist für einige Überraschungen gut und dürfte vor allem Leserinnen und Leser begeistern, die gern mal Genre-Grenzen überschreiten.

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Panini und die Fantasy im Frühjahr 2022

Panini
Diese drei Fantasy-Bücher wird Panini unter anderem im Frühjahr 2022 veröffentlichen.

Das zweite Phantastik-Programm von Panini hält, was das erste versprach: Trilogien und Reihen werden nahtlos fortgesetzt. Doch auch für den Start neuer Geschichten ist Platz. Schauen wir es uns genauer an.

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Die Stadt aus Messing von S. A. Chakraborty

Die Stadt aus Messing
Mit „Die Stadt aus Messing“ beginnt S. A. Chakraborty ihre Daevabad-Trilogie. Foto: Jörn Käsebier

Nahri lebt im von napoleonischen Truppen besetzten Kairo. Sie schlägt sich mit Trickbetrügerei und Einbrüchen herum. Dabei nutzt sie ihr intuitives Wissen über den Gesundheitszustand anderer Menschen. Woher es stammt, weiß sie nicht ­– bis sie unerwarteterweise eine Verbindung zur Welt der Dschinn herstellt. Der Krieger Dara, bringt sie in eine Parallelwelt, in der unterschiedliche Dschinn-Stämme leben und in der Menschen nicht hoch angesehen sind. Nahri gelangt nach Daevabad – in die Stadt aus Messing.

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Die erlösende Klinge von Adrian Tchaikovsky

Die erlösende Klinge
Nach dem Krieg geht das Leben weiter. Aber wie? Adrian Tchaikovsky gibt in „Die erlösende Klinge“ eine Antwort. Foto: Jörn Käsebier

Was nach dem Krieg passiert, mit den Überlebenden auf beiden Seiten, ist das Thema von „Die erlösende Klinge“ von Adrian Tchaikovsky. Celestaine ist eine der Heldinnen des Krieges gegen den Blutschlächter. Sie weiß, wie es mit diesem zu Ende ging und durch wessen Hilfe er besiegt werden könnte. Daher bemüht sie sich, Vorurteile gegen ehemalige Anhänger des Schlächters abzubauen und Wunden zu heilen, die der Krieg schlug. Dabei hilft es, dass sie über die titelgebende Klinge verfügt, die alles durchschneidet ­– selbst die Schwertscheide.  

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