Herbstprogramm 2017: Blanvalet und Penhaligon

Blanvalet wagt im Herbstprogramm 2017 wenig Neues in der Fantasy-Literatur, sondern führt mehr Bekanntes fort. Bei Penhaligon ist man hingegen auf der Suche nach einem neuen Zugpferd auf Robin Hobb gestoßen.

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Knaur: Vorschau auf das Fantasy-Program Frühjahr 2017

Im Frühjahr 2017 will Knaur erneut unter Beweis stellen, dass die Phantastik im Verlag einen neuen Stellenwert bekommen hat. Und zumindest beim zweiten, erweiterten Fantasy-Programm zeigt die Vorschau, dass dies gelungen ist. Dafür sorgen vor allem neue Autoren.

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Heyne: Fantasy-Vorschau Frühjahr 2017

Heyne bietet ein sehr umfangreiches Fantasy-Programm. Das zeigt sich auch im Frühjahr 2017. Allerdings hat Heyne einen sehr weit definierten  Fantasy-Begriff und fasst auch Horror, Mystery und Romantacy unter Fantasy zusammen. Konzentrieren wir uns für die Vorschau also auf Fantasy im engeren Sinne und damit etwa auf neue Bücher von Peter Brett, Tom Lloyd und Conn Iggulden.

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Fantasy: Frühjahrsprogramm 2017 von Blanvalet und Penhaligon

Blanvalet und Penhaligon hatten es zuletzt schwer, sich im Kampf um die Aufmerksamkeit zu behaupten. Fischer Tor und Knaur brachten sich im Herbst mit neuen Fantasy-Programmen ins Gespräch. Mit dem Frühjahrsprogramm 2017, das von Mai bis Oktober geht, will zumindest Blanvalet zeigen, dass es nicht immer nur George R.R. Martin sein muss.

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Zweites Programm von Fischer Tor: Frühjahr 2017

Das Label Fischer Tor hat mit seinem Debüt in diesem Jahr für einigen Wirbel auf dem Buchmarkt gesorgt – zumindest in den Phantastik-Genres. Das zweite Programm soll ab dem Frühjahr 2017 dafür sorgen, Fischer Tor zu etablieren. Beim Blick auf die Fantasy-Titel fällt auf, dass der Weg dorthin in erster Linie mit neuen Namen gelingen soll. Mit Bernd Perplies kommt dazu ein weiterer deutscher Autor ins Programm.

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