Fantasy-Programm: Heyne im Herbst 2017

Heyne setzt im Herbst 2017 auf Bewährtes und bringt ein insgesamt ziemlich traditionelles Fantasy-Programm heraus. Zudem enthält das Herbstprogramm mehr Fortsetzungen als Auftaktbände. Doch schauen wir mal genauer hin …

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Piper-Fantasy im Herbst 2016 mit Christoph Hardebusch und Alexey Pehov

Die Zeit der neuen Vorschauen ist angebrochen, und mit Piper-Fantasy soll der Blick auf den Herbst 2016 beginnen. Beim Blick ins Fantasy-Programm von Piper fällt auf, dass der deutsche Schwerpunkt erhalten bleibt und man auch sonst auf bewährte Ware von Autoren setzt, mit denen der Verlag schon länger zusammenarbeitet. Zu diesen gehört Karl-Heinz Witzko, der es mit den Kobolden eher humoristisch versuchte, nun aber mit dem in sich abgeschlossenen Band „Blut der Götter“ in das düstere Fach wechselt.

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Frühjahrsprogramm Fantasy 2016: Blanvalet, Penhaligon und Heyne

Das Frühjahr beginnt blutig. Diesen Eindruck kann man zumindest aus der Vorschau auf das Frühjahrsprogramm Fantasy von Blanvalet gewinnen. Mitte Mai erscheint „Die Pforte der Schatten“ von Harry Connolly, eigentlich „The Way into Chaos“ (Der Weg ins Chaos). Darin sorgen Bestien für Chaos, die anstelle des Abendvolks den Weg durch die Pforte nehmen und die Führung eines Imperiums beseitigen. Ein Kronprinz überlebt natürlich. Was sich zuerst ziemlich klassisch anhört, soll sich durch Thriller-Elemente von anderen Fantasy-Werken abheben. Harry Connolly erhielt für das im Eigenverlag herausgegebene Original überwiegend positive Resonanz – zwei weitere Bände folgten.

Frühjahrsprogramm 2016 von Blanvalet

Bereits um den fünften Band von „Die Brücke der Gezeiten“ handelt es sich bei „Der Zorn des Propheten“ von David Hair, angekündigt für Mitte Mai. Der Kreuzzug erlebt darin einen Wendepunkt. Und vielleicht findet die High-Fantasy-Reihe doch noch eine breitere Leserschaft. Einen Monat später lässt David Dalglish ein weiteres Mal die Klingen tanzen. Ob von der ursprünglichen Rachegeschichte mehr geblieben ist, als ein Scherbenhaufen, ist in „Der Tänzer der Scherben“ nachzulesen. Die Neuveröffentlichung des Auftaktes der Midkemia-Saga nährt die Hoffnung, dass Blanvalet noch weitere Werke von Raymond Feist ins Programm holt.

Mitte Juli kommt mit „Die Klauen des Feuers“ der zweite Band des Drachenlieds von Daniel Avenson heraus, ehe die Sommerpause beginnt. Die endet Mitte September. Rechtzeitig zu den ersten Herbstnebeln erscheint „Nebelgänger“. Der im Münsterland lebende Bernhard Trechsel erzählt darin die Geschichte seines Assassinen Clach weiter, einem Mörder, der auch die Seelen seiner Opfer tötet. Für die Leser ist zu hoffen, dass die Intrigen – anders als im Marketing behauptet – nicht undurchdringlich sind.

Frühjahrsprogramm 2016 von Penhaligon

Wir bleiben in Westfalen: Penhaligon hat als Spitzentitel im Frühjahrsprogramm 2016 „Blut und Asche – Die Ankunft“ vorgesehen. Autor Tom Grimm lebt in der Nähe von Bielefeld. Der Auftaktband seiner Reihe, die in einem Inselreich spielt, soll nicht weniger als die deutsche Antwort auf George R.R. Martin darstellen – und beim deutschen Martin-Verlag sollte man das doch einschätzen können. Wo wir schon bei GRRM sind – oder bei GRRM by Penhaligon –, „Das Lied von Eis auf Feuer“ erscheint ab März als „Game of Thrones“ in fünf Bänden. Ob sich Band 6 dann auch inhaltlich an der Serie orientieren wird?

Schauen wir lieber auf die nackten Tatsachen im Frühjahrsprogramm von Heyne-Fantasy. Von Erika Johansen ist für Mitte April „Die Königin der Schatten – Verflucht“ angekündigt, der zweite Teil der Reihe. In „Königskrone“ führt Joe Abercrombie einen halben Krieg (Half a War), der die Bruchsee-Trilogie zum Abschluss bringt. Ebenfalls Anfang April erscheint eine andere Geschichte mit Anleihen an Wikinger: Bernhard Hennen und Robert Corvus stechen in See und setzen Kurs „Nordwärts“. So beginnt nicht nur eine Wettfahrt, sondern auch die Phileasson-Saga, die mit „Himmelssturm“ Anfang August gleich weitergeht und an die Welt des Schwarzen Auges anknüpft.

Frühjahrsprogramm 2016 von Heyne

Dazwischen erscheinen bei Heyne aber noch andere Fantasy-Bücher. Wir bleiben aber in Nordeuropa. Denn Maria Turtschaninoff kommt aus Finnland. Dort war sie mit „Maresi“ so erfolgreich, dass ihr Werk nächstes Jahr auch in Englisch und Deutsch erscheint. Heyne bringt „Das Lied der Insel“ im Mai heraus. Auf dieser Insel leben ausschließlich Frauen. Doch das friedliche Leben in der Roten Abtei endet, als ein Flüchtling zur Insel kommt.

Flüchtlinge im Reich ihres ermordeten Vaters sind die Geschwister Valyn, Kaden und Adare. Ob sie ihr Erbe retten können, enthüllt Brian Staveley in „Thron der Götter“ – Mitte Juni erscheint Band 3 der Trilogie. Ebenfalls Mitte Juni erscheint „Tanz der Klingen“. Jeff Salyards schildert darin die Erlebnisse einer Söldnertruppe aus Sicht eines Schreibers/Chronisten. Grimmig und düster wird es. Das dürfte auch auf „Schattenreiter“ zutreffen, den Debüt-Roman von Marc Turner, der im Juli 2016 herauskommt. Darin fordert ein Magier niemanden geringeren als den Herrn der Unterwelt heraus. Dazu bedient er sich des Buches der Verlorenen Seelen. Rezensionen der amerikanischen Ausgabe wecken die Hoffnung, dass man sich als Leser in der Geschichte verlieren kann.

Das Herbstprogramm 2015 von Heyne-Fantasy mit Bernhard Hennen und Saladin Ahmed

Besser spät als nie: Die Vorschau auf das Herbstprogramm 2015 von Heyne-Fantasy ist zwar schon ein wenig länger verfügbar, doch da der erste Titel im Oktober herauskommt, lohnt sich noch der Blick voraus. Bernhard Hennen ist der einzige Fantasy-Vertreter im Hardcover-Programm. Seine Drachenelfen setzen in Band 5 den „Himmel in Flammen“ und schließen damit eine weitere epische Episode der Elfen-Saga ab.

Blausteinkriege und ein Thron in Flammen

Das Brüderpaar Tom und Stephan Orgel, das als T.S. Orgel bereits dreimal Orks auf Zwerge hetzen durfte, beginnt im Oktober „Die Blausteinkriege“. „Das Erbe von Berun“ lautet der Titel des Auftaktbandes der Fantasy-Reihe. Der Versuch, im Marketing Parallelen zu Joe Abercrombie zu ziehen, ist nicht zu übersehen. Aus einem Barbaren, einem Magier und einem Inquisitor in der Beschreibung der Klingen-Romane werden ein Straßenmädchen, ein Garderitter und ein Geheimagent. Und um noch einen draufzusetzen, werden „Die Blausteinkriege“ gleich zum deutschen Game of Thrones erklärt. Wenn das mal nicht falsche Erwartungen weckt.

Mit einem Thron geht es Anfang November weiter. Dann erscheint mit „Thron in Flammen“ der zweite Band der Chroniken um den Unbehauenen Thron von Brian Staveley. Der erste Band „Der verlorene Thron“ überzeugte, sodass die Vorfreude auf das epische 800-Seiten-Werk hoch ist. Weniger actionlastig dürfte das Debüt von Carolin Wahl ausfallen. „Die Traumknüpfer“ handelt von vier Jahreszeitenvölkern, die über magische Splitter, die göttliche Kräfte verleihen können, miteinander in Konflikt geraten. Mit der Kapuzenfigur auf dem Titel braucht das Werk schon einmal nicht den Vergleich mit bekannteren Werken zu scheuen.

Schwerter im Norden und in der Dämmerung

Im neuen Jahr geht es etwas düsterer weiter. Luke Scull hatte mit „Schattenkrieger“ eine Geschichte um eine verfallende Welt begonnen, die wohl an die Erfolge von Joe Abercrombie anknüpfen sollte. Doch dazu reichte es bei weitem nicht. Mit „Schwert des Nordens“ kommt im Januar 2016 die Fortsetzung heraus. Bei „Das Duell der Prinzen“ handelt es sich ebenfalls um eine Fortsetzung. C.S. Pacat schreibt das Prinzen-Gambit weiter, das mit „Der verschollene Prinz“ begonnen hatte. Die Hauptfigur heißt übrigens Damen, weshalb Damengambit – zumindest für Schachfreunde – der bessere Titel für die Reihe gewesen wäre.

Deutlich origineller verspricht der Februar zu werden. Dann erscheint mit „Das Schwert der Dämmerung“ der Debüt-Roman von Saladin Ahmed. Der Amerikaner entwirft darin eine an den Orient angelehnte Fantasy-Welt, mit Ghulen, Djinns und Intrigen. Rezensionen zur Originalausgabe fallen so positiv aus, dass man hier vom Highlight des Herbstprogramms 2015 von Heyne-Fantasy sprechen kann. Nicht vergessen sollte man aber Miles Cameron. Nach vielen Wendungen und Umwegen bringt er seine Geschichte um Ritter, Drachen und Glauben in „Der Drache erwacht“ im März voran. Und es wird nur vordergründig um ein Turnier gehen.

Leipziger Buchmesse 2015 mit Patrick Rothfuss und Markus Heitz

Die Leipziger Buchmesse 2015 wirft ihre Schatten voraus: Vom 12. bis 15. März geht die Großveranstatlung in Sachsen. Und für Fantasy-Fans könnte sich der Abstecher dieses Jahr besonders lohnen, denn Patrick Rothfuss kommt nach Deutschland und macht auch in Leipzig Station. Hatte er aus familiären Gründen seine Lesetour zu „Die Furcht des Weisen“ noch absagen müssen, tritt nun für sein neues Werk die Reise an. „Die Musik der Stille“ stellt er aber nicht nur in Leipzig vor, sondern auch in Berlin, Köln und Reutlingen. Auf der Buchmesse wird der Fantasy-Autor aus Wisconsin am Freitag, 13. März und Samstag, 14. März sein.

Patrick Rothfuss als internationaler Gast

Der in Deutschland von Klett-Cotta betreute Patrick Rothfuss wird natürlich nicht der einzige Fantasy-Autor sein, der auf der Leipziger Buchmesse vertreten ist. Er ist aber der herausragende internationale Gast. Die deutschen Fantasy-Autoren geben sich auch in diesem Jahr die Ehre. Markus Heitz wird „Der Triumph der Zwerge“ am 13. und 14. März vorstellen und Exemplare von Zwerge 5 signieren. Außerdem diksutiert er bereits am 12. März mit Thomas Finn und Sonja Rüther über Horror-Literatur.

Wolfgang Hohlbein war zuletzt eher im Fernsehen zu sehen. In Leipzig dürfte er eher mit Smartphone-Kameras gefilmt werden. Hohlbein wird am Freitag, 14. März aus der Märcheninterpretation „Die wilden Schwäne“ lesen, auf seine Anfänge mit „Märchenmond“ eingehen und mit Thomas Lisowsky und Sebastian Niedlich im Literaturforum über die verschiedenen Gesichter der Fantasy diskutieren.

Deutsche Fantasy-Autoren auf Leipziger Buchmesse

Auch Kai Meyer wird auf der Fantasy-Insel anzutreffen sein, lesen und Fragen der Besucher beantworten. „Die Seiten der Welt“ stellt er am 13. März vor, am 12. und 15. März sind Signierstunden geplant. Bernhard Hennen ist derzeit mit „Drachenelfen – Die letzten Eiskrieger“ auf der Bestsellerliste zu finden. Aus seinem neuen Fantasy-Roman liest er am 14. März.

Es sind aber nicht nur die Bestsellerautoren auf der Leipziger Buchmesse vertreten. Von den Piper-Autoren ist auch Robert Corvus („Grauwacht“) da, Blanvalet schickt Michael Marcus Thurner („Der unrechte Wanderer“), Heyne die Brüder Orgel (Orks vs. Zwerge) und Bernd Perplies („Imperium der Drachen“) darf die Fahne von Egmont hochhalten. Hinzu kommen verschiedene Autoren kleinerer Verlage sowie Self-Publisher. Das vollständige Programm lässt sich über das Internetportal der Leipziger Buchmesse recherchieren.

Leipziger Buchmesse 2013 – mit Peter Brett, Markus Heitz und Bernhard Hennen

Die Leipziger Buchmesse steht vor der Tür: 2013 geht sie von Donnerstag, 14. März bis Sonntag, 17. März. Der Mittelpunkt der Fantasy-Freunde ist sicherlich die Fantasy-Lese-Insel, auf der zahlreiche Autoren präsent sein werden, lesen, Bücher signieren und Fragen ihrer Fans beantworten. Das Team von Werkzeugs macht es auch in diesem Jahr zusammen mit der Messe Leipzig möglich. Neben zahlreichen deutschen Autoren wie Markus Heitz, Bernhard Hennen, Kai Meyer und Christoph Hardebusch geben sich auch ausländische Schriftsteller die Ehre – 2013 kommt Peter Brett zur Leipziger Buchmesse, um seinen neuen Fantasy-Roman „Die Flammen der Dämmerung“ vorzustellen (Er wird auch für ein Interview zur Verfügung stehen, das hier veröffentlicht wird). Die Tage zuvor ist er bereits in Österreich und Deutschland unterwegs.

Lesungen auf der Leipziger Buchmesse

Peter Brett wird am Samstag auf der Buchmesse sein, um 16.05 Uhr – direkt nach Markus Heitz – auch auf der Fantasy-Lese-Insel sein. Außerdem liest er um 20 Uhr in der Bahnhofsbuchhandlung Ludwig am Leipziger Hauptbahnhof. Wie Peter Brett werden auch viele andere Autoren nicht nur auf dem Messegelände anzutreffen sein. Im Rahmen des Programms „Leipzig liest“ treten auch Fantasy-Autoren auf und stellen ihre Bücher vor. 2800 Veranstaltungen sind es laut Leipziger Buchmesse über alle Genres hinweg – und so mancher Ort dürfte ruhiger und intimer sein als die Lese-Insel.

Zweite Verleihung des Seraph

Am Eröffnungstag wird auf der Leipziger Buchmesse zum zweiten Mal der Seraph verliehen, der Förderpreis für phantastische Literatur, den die Phantastische Akademie vergibt. In diesem Jahr sind in der Kategorie „Bestes Buch“ Kai Meyer, Zoran Drvenkar, Michael Schreckenberg, Markolf Hoffmann und Antje Wagner nominiert. Chancen auf den mit 2000 Euro dotierten Preis für das beste Debüt haben Jan Oldenburg, Cordula Simon und Mechthild Gläser. Natürlich werden die Sieger nicht nur geehrt, sondern lesen auch in Leipzig. Und vielleicht bekommen sie auch Medienaufmerksamkeit, denn mit dem Preis soll das Image der Phantastischen Literatur verbessert werden.

Vorschau Heyne-Fantasy Herbst 2012: Im Zeichen des Hobbits

Das Herbst-Programm 2012 steht bei Heyne ganz im Zeichen des Hobbits. Für die Verfilmung der Geschichte von J.R.R. Tolkien rüstet sich der Verlag dabei sowohl mit Büchern über Halblinge als auch mit Völker-Romanen der tolkienschen Fantasy-Völker.

Thomas und Stephan Orgel eröffnen den Reigen mit „Orks vs. Zwerge“. Die Begründung für diese Zusammenstellung von Marketingseite: „Orks und Zwerge sind Tolkiens erfolgreichste Völker.“ Was da der wohl der Maßstab ist, rauben und plündern oder Bodenschätze schürfen? Man wird das Buch wohl lesen müssen, um über den wirklichen Inhalt urteilen zu können.

Heynes Hobbits: Parodie und Sachbuch

Wie der Piper-Verlag kommt auch Heyne nicht ohne eine Parodie zu den Halblingen aus. Dass „Der Hobbnix“ auf Übertreibung setzt, zeigt sich bereits am bewusst übersteigerten Autorennamen: A.R.R.R. Roberts. Die Geschichte von Bingo Beutelgrapscher ist allerdings nur eine Neuauflage. Deutlich interessanter verspricht „Tolkiens größte Helden“ zu werden. Für dieses Sachbuch haben sich einige der bekanntesten deutschen Fantasy-Autoren mit den Hobbits auseinandergesetzt, allen voran Bernhard Hennen, Kai Meyer, Wolfgang Hohlbein sowie das Duo Thomas Plischke/Ole Christiansen.

Außerdem erscheint passend zum FIlmstart der vierte Troll-Roman von Christoph Hardebusch. „Der Krieg der Trolle“ führt ein weiteres Mal in das Land zwischen den Bergen, in dem sich Trolle und Menschen eines gemeinsamen Feindes erwehren müssen. Kompletiert wird der Völker-Reigen von einer Neuauflage der Ork-Romane von Stan Nicholls, „Die Orks“ entspricht drei Romanen in einem Band.

Vorschau Heyne-Fantasy 2013

2013 starte bei Heyne mit ein paar Taschenbuchausgaben, etwa von Christoph Marzis „Grimm“ und Brandon Sandersons „Elantris“. Im Februar darf Richard Morgan mit „Das kalte Schwert“ die Abenteuer des schwulen Anti-Helden Ringil fortsetzen, die mit „Glühender Stahl“ begannen. Auch Stephen Deas‘ „Drachenthron“ wird um einen Band erweitert.  Im April kommt schließlich die Fortsetzung des „Prinzen der Dunkelheit“. Die düstere Geschichte von Mark Lawrence geht mit „König der Dunkelheit“ weiter. Und wer „Kriegsklingen“ von Joe Abercrombie noch immer nicht gelesen hat, darf sich auf die Taschenbuchausgabe freuen, die für März angekündigt ist.

Edit: Den vierten Band von Tom Lloyds Fantasy-Saga um Lord Isak sucht man leider vergeblich.