Frühjahr 2018: Fantasy bei Blanvalet und Penhaligon

Vorwärts in die Vergangenheit heißt es bei Blanvalet im Frühjahr 2018. Dort kommen die besten Hits der 70er, 80er- und 90er-Jahre in einer Neuauflage heraus. Mit den Shannara-Chroniken von Terry Brooks hatte es pünktlich zur Fernsehserien-Umsetzung begonnen, und auch von Raymond Feist waren bereits Neuauflagen mit modern reduziertem Cover erschienen. Mit den ersten Bänden der Belgariad-Saga kommt ein weiterer jüngerer Klassiker im Oktober 2018 heraus. Weitere Bücher von David Eddings, an dessen Werk seine Frau maßgeblich Anteil hatte, dürften folgen.

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Klett-Cotta: Hobbitpresse im Frühjahr 2018

Wenn neue Bücher der Zugpferde noch nicht verfügbar sind, sattelt man um. So dürfte das Kalkül bei Klett-Cotta sein. Denn die Hobbitpresse muss im Frühjahr 2018 ohne weitere Werke von Tad Williams und Anthony Ryan auskommen. Bereits erschienene kommen daher nur im Paperback heraus. Bei den Neuerscheinungen gibt es dafür eine Mischung aus neuen und bekannten Namen.

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Heyne: Fantasy im Frühjahrsprogramm 2018

Heyne setzt derzeit vor allem auf Science-Ficiton, etwa mit Cixin Liu, Tal M. Klein und Michael Grumley. Doch im Frühjahrsprogramm spielt auch die Fantasy noch eine wichtige Rolle. Hier bedient Heyne in der Breite, also auch mit vielen Romantacy-Titeln oder Büchern, die früher einmal unter Mystery liefen. Fortsetzungen bestimmen dabei das Bild.

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Knaur 2018: Fantasy mit Heitz, Husberg und Bardugo

Knaur Fantasy 2018: Das Frühjahrsprogramm      Foto: Jörn Käsebier

Knaur 2018: Das Fantasy-Frühjahrsprogramm. Foto: Jörn Käsebier

Wann kann das Frühjahr beginnen, wann wird es enden? Blickt man auf die Verlagsprogramme, dann können die Termine ziemlich abweichen, oder zumindest überschneiden sich Frühjahr und Herbst recht stark. So auch bei Knaur 2018 in der Fantasy.

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Fischer Tor 2018: Voll auf Fantasy

Fischer Tor war angetreten, den deutschen Phantastik-Markt aufzumischen. In den ersten Programmen spielten Science-Fiction und Fantasy noch gleichwertige Rollen. Doch beim Blick auf das erste Programm 2018 fällt auf, dass sich das Gewicht vorerst in Richtung Fantasy verschoben hat. Das dürfte maßgeblich damit zusammen hängen, dass sich Fischer Tor die Werke eines der Schwergewichte der deutschen Fantasy gesichert hat: Bernhard Hennen.

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Piper-Fantasy im Frühjahr 2018 mit Pehov, Meißner und Peinkofer

Beim Blick auf die Vorschau von Piper-Fantasy für das Frühjahr 2018 drängt sich ein Eindruck auf, der sich unterschiedlich bewerten lässt. Von „Von Piper nichts Neues“ über „Piper-Fantasy bleibt sich und seinen Autoren treu“ bis hin zu „Piper setzt Trends fort“ reicht das Spektrum. Allerdings ist diese Erkenntnis nicht neu, erstreckt sie sich doch über die Programme der vergangenen Jahre. Doch der Reihe nach.

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Das Herbstprogramm 2017 von Fischer Tor

Fischer Tor wollte mit den ersten Programmen auffallen und als Neuling Manches anders machen. So wollte das Fantasy- und Science-Fiction-Label sich etwa dadurch abheben, dass man auf klassische Frühjahrs- und Herbstprogramme verzichtet. Das klappte allerdings von Anfang an allein wegen der Mechanismen des Buchmarktes nicht. Blicken wir also auf das Herbstprogramm 2017 von Fischer Tor.

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