Blanvalet und Penhaligon im Frühjahr 2022

Blanvalet und Penhaligon im Frühjahr 2022
Zwei Trilogien enden, eine beginnt im Fantasy-Programm von Belanvalet im Frühjahr 2022.

Blanvalet und Penhaligon haben im Frühjahr 2022 wenig Überraschendes zu bieten. Es sind viele Fortsetzungen im Fantasy-Programm, was bedeutet, dass hier viele Fans auf ihre Kosten kommen, die Trilogien und Reihen bereits begonnen haben.

Wer mehrere Medien und Vermarktungskanäle bedienen kann, ist klar im Vorteil. Das zeigt sich auch bei den Fantasy-Titeln von Blanvalet im Frühjahr 2022. Bei „Die Stadt der Dolche“ von Walker Dryden geht es aber nicht um die Buchform einer Streaming-Serie, sondern um die Umsetzung eines Podcasts in Romanform. Hinter dem Pseudonym Walker Dryden verbergen sich Mike Walker und John Scott, die hier ihren Podcast Tumanbay umsetzen. Band 1 kommt im April heraus, Band 2, „Der vergiftete Thron“, ist bereits für Juni angekündigt. Inhaltlich geht es um den Machtkampf in einer Stadt. Die Handlung spielt in einer Welt mit orientalischem Setting, wie zuletzt zum Beispiel „Die Stadt aus Messing“.

Der Mai steht „Im Zeichen der Mohnblume“. Die Trilogie von R. F. Kuang geht mit „Die Erlöserin“ zu Ende. Benedict Jacka denkt hingegen gar nicht daran, seine Alex-Verus-Romane zu beenden. „Der Gefangene von London“ ist bereits der achte Band.

Im Juni sind wir dann wieder bei einer Trilogie, die vor dem Finale steht. „Der Schlüssel der Magie“ trägt im dritten Band den Titel „Die Götter“. Robert Jackson Bennett enthüllt darin, wie die Diebin Sancia und der sprechende Schlüssel Clef die Welt retten. Kann so einfach wie es klingt, wird es dann aber doch nicht.

Fortsetzungen und junge Klassiker bei Blanvalet

Auch R. A. Salvatore bringt eine weitere Trilogie bei Blanvalet zum Abschluss. Im wird es „Erbarmungslos“ mit Dunkelelf Drizzt und seinem Vater. Im selben Monat erlebt Doktor Maxwell von Jodi Taylor bereits das sechste Abenteuer. „Doktor Maxwells paradoxer Zeitunfall“ heißt der Roman. Im September dann erscheint noch ein Titel einer deutschen Autorin. Mara Erlbach lässt pünktlich zum Herbst beginn „Die Magie des Nebels“ sich entfalten.

Außerdem setzt Blanvalet im Frühjahr 2022 noch seine Neuauflagen junger Klassiker fort. Die „Malloreon-Saga“ von David Eddings geht im Mai, August und November weiter. Und die Dämonen-Reihe von Robert Asprin erreicht im Juni und September den dritten und vierten Band.

Penhaligon im Frühjahr 2022

Penhaligon hat einen Weg gefunden, dem Buchhandel im März neuen Auftrieb zu geben. Na gut, Garth Nix gebührt das Lob für die Idee. „Die magischen Buchhändler von London“ spielt im deutschen Titel auf die Bücher von Benedict Jacka an. Im Original sind es „The Left-Handed Booksellers of London“. Diese kämpfen, während die Rechtshänder unter den Buchhändlern die Intellektuellen sind. So war das eben in den 80ern (das Buch spielt 1983).

Christina Henry erreicht im März in ihrer Neuinterpretation von Märchen das vom Mädchen, welches allein in den tiefen Wald geht. „Die Chroniken von Rotkäppchen“ verändern die bekannte Version, sodass Rotkäppchen die Killerin ist. Allerdings anders, als es im bekannten Cartoon von Tex Avery ist. Ende Juli bringt Penhaligon zudem vom deutschen Autor Timo Leibig den zweiten Band der Jundar-Chroniken. „Die Herrin der Regenmacher“ ist der Titel.

Zum Abschluss noch ein Blick auf zwei neue Bücher von Robin Hobb. Die Regenwildnis-Chroniken sind bei Band 3 und Band 4 angelangt. Im April erscheint „Kampf der Drachen“, gefolgt von „Blut der Drachen“ im Juni. Damit gehen die Chroniken zu Ende.

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