Ju Honisch: Seelenspalter – Die Geheimnisse der Klingenwelt

Ju Honisch: Seelenspalter - Die Geheimnisse der Klingenwelt

Ju Honisch: Seelenspalter – Die Geheimnisse der Klingenwelt

„Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, die eine will sich von der andern trennen“, heißt es schon in Goethes Faust. Im Falle von Maleni in „Seelenspalter – Die Geheimnisse der Klingenwelt“ von Ju Honisch sind es buchstäblich zwei Seelen, die im Körper einer jungen Frau hausen. Und jede hat ihre eigene Persönlichkeit: Taryah ist eine eiskalte Assassine, die Männer um den Finger wickelt, um sie zu ermorden. Maleni ist eine junge Frau, mit menschlichen Sorgen, Ängsten und Skrupeln. Als sie eine moralische Entscheidung trifft, bringt sie das in Konflikt mit ihrem Orden, aber auch in Kontakt mit zwei Männern, die mehr sind als sie vorgeben zu sein.

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Ju Honisch gewährt Einblicke – der etwas andere Werkstattbericht

Ju Honisch bekam gleich für ihren Debütroman „Das Obsidianherz“ 2009 den Deutschen Phantastik Preis. Mittlerweile hat sie sechs Romane und verschiedene Kurzgeschichten veröffentlicht. Ihr Roman „Seelenspalter“ wird Anfang März 2017 bei Knaur erscheinen. Neuigkeiten über die Bücher der in Hessen lebenden Autorin, geplante Projekte und Lesungen gibt es in den sozialen Netzwerken sowie dem Blog von Ju Honisch.

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Fantasy-Programm von Knaur im Herbst 2016 mit Markus Heitz, Ju Honisch und Ken Liu

Knaur setzt ab Herbst 2016 mit dem Fantasy-Programm einen neuen Schwerpunkt. Vorab war bereits einiges über die Vorbereitungen hinter den Kulissen öffentlich geworden, ebenso, wer das deutsche Zugpferd sein würde: Markus Heitz. Der deutsche Fantasy-Autor hat sich erst einmal für drei Jahre exklusiv an Knaur gebunden. Er selbst nennt es ein Experiment.

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Fantasy auf der Leipziger Buchmesse 2011

Die Leipziger Buchmesse 2011 wirft ihre Schatten voraus – vom 17. bis 20. März geht sie. Auch in diesem Jahr werden wieder sehr viele Fantasy-Autoren ihre Werke vorstellen. Das Programm spielt sich zum Großteil an der Leseinsel Fantasy ab, die in Halle 2 zu finden sein wird. In direkter Nachbarschaft ist zudem der Stand von Werk-Zeugs, die sich wieder mal ins Zeug gelegt haben, um die Lesungen zu organisieren und zugleich einen Gemeinschaftsstand von 16 Verlagen auf die Beine zu stellen.

Fantasy-Lesungen auf der Leipziger Buchmesse 2011

Zu den Autoren, die in Leipzig lesen werden, zählen Wolfgang Hohlbein, der „Infinity – Der Turm“ vorstellt (18. März) sowie seine Tochter Rebecca, die aus „Himmelwärts“ (Heyne) am 20. März lesen wird. Von Piper sind zudem Gerd Ruebenstrunk und Michael Peinkofer da.

Feder & Schwert lockt mit Ju Honisch, die aus „Jenseits des Karussels“ liest und der Steampunk-Koryphäe Oliver Plaschka („Der Kristallpalast“), so heißt es zumindest in der Presseankündigung. Uschi Zietsch stellt auf der Leipziger Buchmesse 2011 ihren Roman „Frygar – Volk des Feuers“ vor, erschienen in ihrem eigenen Fabylon-Verlag.

Heyne schickt dieses Jahr Boris Koch mit dem dritten Teil des Drachenflüsterers nach Leipzig, Bernhard Hennen liest aus seinem ersten Drachenelfen-Band. Auch Christoph Hardebusch liest aus seinen 2010 erschienen Werken, ebenso Markus Heitz („Collector“).

Bernd Frenz hält die Fahne für Blanvalet hoch und bringt dafür die „Blutorks“ mit.  Christoph Lode sogrt für die Präsens von Goldmann. Bernd Perplies, Gesa Schwartz und Lossau/Schumacher vertreten Lyx. Und natürlich darf auch Kai Meyer nicht auf der Leipziger Buchmesse 2011 fehlen.

Alle Zeiten, Orte und Autoren sind im Programm zur Messe zu finden. Der Fantasy-Begriff ist dabei sehr weit gefasst. Doch was soll man auch von einer Messe erwarten, die damit wirbt, dass sich auf ihr „der Trend zur literarische Flucht in ferne Welten“ zeigt.