Das Frühjahrsprogramm 2019 von Knaur-Fantasy

Frühjahrsprogramm 2019 von Knaur-Fantasy

Markus Heitz ist das Zugpferd des Frühjahrsprogramms 2019 von Knaur-Fantasy und ist gleich zweifach vertreten. Doch auch Ransom Riggs wird prominent angekündigt.       Foto: Jörn Käsebier

Die längste Vorschau kommt zum Schluss: Im Frühjahrsprogramm 2019 von Knaur-Fantasy dominieren zwar die Fortsetzungen. Doch es gibt auch ein paar Auftaktbände zu neuen Reihen und neue Stoffe. Zum Teil auch von neuen Autoren. Doch es gibt auch ein Wiederlesen mit alten Bekannten. Der Reihe nach …

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Klett-Cotta: Hobbitpresse im Frühjahr 2019

Die Frühjahrsprogramme der großen Verlage sind 2019 in Sachen Fantasy arm an Höhepunkten. Was bringt Klett-Cotta heraus? Stemmt sich die Hobbitpresse im Frühjahr 2019 gegen den Trend? Schließlich feiert sie nächstes Jahr 50. Geburtstag.

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Frühjahr 2018: Fantasy bei Blanvalet und Penhaligon

Vorwärts in die Vergangenheit heißt es bei Blanvalet im Frühjahr 2018. Dort kommen die besten Hits der 70er, 80er- und 90er-Jahre in einer Neuauflage heraus. Mit den Shannara-Chroniken von Terry Brooks hatte es pünktlich zur Fernsehserien-Umsetzung begonnen, und auch von Raymond Feist waren bereits Neuauflagen mit modern reduziertem Cover erschienen. Mit den ersten Bänden der Belgariad-Saga kommt ein weiterer jüngerer Klassiker im Oktober 2018 heraus. Weitere Bücher von David Eddings, an dessen Werk seine Frau maßgeblich Anteil hatte, dürften folgen.

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Knaur 2018: Fantasy mit Heitz, Husberg und Bardugo

Knaur Fantasy 2018: Das Frühjahrsprogramm      Foto: Jörn Käsebier

Knaur 2018: Das Fantasy-Frühjahrsprogramm. Foto: Jörn Käsebier

Wann kann das Frühjahr beginnen, wann wird es enden? Blickt man auf die Verlagsprogramme, dann können die Termine ziemlich abweichen, oder zumindest überschneiden sich Frühjahr und Herbst recht stark. So auch bei Knaur 2018 in der Fantasy.

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Verschiebungen bei Albae 4 und Seher von Ravanne und Piper-Frühjahrsprogramm 2014

Im Piper-Herbstprogramm hat es ein paar Verschiebungen gegeben: Leser von Richard Schwartz müssen länger auf „Die Seher von Ravanne“ warten. Der Einzelband, der in der Welt von „Der Falke von Aryn“ spielt, ist erst einmal zurück gestellt, da Schwartz sich derzeit erst einmal weiter seiner Götterkriege-Welt widmet. Später als ursprünglich geplant erscheint auch der nächste Fantasy-Roman von Jonas Wolf. „Heldenblut“ kommt nicht bereits diesen Monat, sondern erst im Februar 2014. Update: „Heldenblut“ wurde noch einmal verschoben und kommt nun erst im Juli 2014 heraus.

„Legenden der Albae – Tobender Sturm“ im Februar

Freuen können sich hingegen die Fans von Markus Heitz. Wie Mahet selbst auf seiner Homepage verkündet, kommt er mit dem Schreiben und Überarbeiten von „Die Legenden der Albae 4“ so gut voran, dass der Abschluss (zumindest vorerst) der Albae-Reihe bereits im Februar 2014 erscheint. „Tobender Sturm“ soll das Werk heißen. Es dreht sich um den Kaiser der Albae namens Aiphaton, Sohn der Unauslöschlichen. Tja, und danach steht dann der schon lange angekündigte Roman Zwerge 5 an.

Vom Februar ist es nicht mehr weit bis zum Frühling – Zeit einen Ausblick auf das Piper-Frühjahrsprogramm zu geben, desse Spitzentitel Albae 4 sein wird. Im März bringt Piper Cryonic 2 heraus – „Bruderschaft des Kreuzes“ ist der Titel des Romans von Vitali Sertakov. Der April bringt dann Band 8 vom „Rad der Zeit“ (Der Weg der Klingen) und „Dunkle Halunken“ von Terry Pratchett. Als Taschenbuch veröffentlicht Piper zudem den zweiten Band von „Elemental Assassin“, „Spinnentanz“ lautet der Titel des Buches von Jennifer Estep, von der übrigens im März bereits der fünfte Teil der Mythos Academy erscheint.

Mai des Piper-Frühjahrsprogramms 2014

Kanadisch geht es im Mai los. Der Franko-Kanadier Sebastien de Castell darf seinem Faible für Mäntel nachgeben. „Greatcoats“ heißt seine Reihe. Sie beginnt mit „Blutrecht“ und erzählt, wie die ehemaligen Kämpfer des Königs eine neue Mission bekommen. Düster wird es auch in Band 3 der „Dunklen Götter“ von Michael Manning, der als Indie-Autor zum Erfolg fand. „Erzmagier“ setzt die Geschichte um Mort fort. Robert Corvus darf zudem die Welt der Schatten weiter erforschen. „Schattenkult“ kommt ebenfalls im Mai heraus. Weltuntergangsstimmung darf in den Jahren mit Hang zur Dystopie nicht fehlen: „Taken – Das erfrorene Land“ von Erin Bowman vertritt dies im Mai. Gewohnt lustig dürfte es hingegen beim „Terror der Tentakel“ werden. A. Lee Martinez stellt einen Diktator im Ruhestand in den Mittelpunkt seiner Science-Fiction-Komödie.

Blanvalet-Fantasy: Das Frühjahrsprogramm 2013

Das alte Jahr hat seinen letzten Atemzug noch nicht gehaucht, da kündigt sich das neue bereits mit einer frischen Brise an. Blanvalet hat bereits das Frühjahrsprogramm online gestellt und setzt auf eine Mischung aus neuen Autoren und altbekannten, Fortsetzung von Reihen und Auftaktbänden.

Unrechte Halblinge und ein königliches Schwert 

Im April geht es los mit dem zweiten Teil des „Gewölbes des Himmels“ von Peter Orullian, auf den „Vergessenen“ folgt „Der Unrechte“. Es handelt sich dabei um die Übersetzung der zweiten Hälfte des Originalbandes. Im Mittelpunkt steht mal wieder ein junger Held, dessen Schicksal eng mit dem seiner Welt verbunden ist.

Einen zweiten Teil wird es auch vom „Hobbit“ auf der Leinwand geben. Alfred Bekkers Halblinge bekommen auch eine Fortsetzung – sie dürfen ihr Vermächtnis in „Das Erbe der Halblinge“ kennenlernen (im Mai). Im selben Monat kommt vom Fabrikschreiber R.A. Salvatore „Charons Klaue“ heraus, Niewinter 3. Schließlich erscheint noch „Das Schwert der Königin“ von Duncan Lay, die Fortsetzung einer Geschichte, die auf Deutsch Anfang 2013 beginnt.

Die Säulen von Blanvalet-Fantasy im Frühjahr 2013

Einen neuen Anlauf startet Blanvalet im Juni mit Maja Winter. Mit „Die Säulen der Macht“ erscheint ihre zweite Trilogie (Dank an Gerd für die Fehlerberichtigung). Außerdem erscheint der Abschlussband der Assassinen-Trilogie von Torsten Fink: „Der Prinz der Skorpione“.

Große Hoffnungen setzt man auf „Die Karte der Welt“, die einen Monat später herauskommt. Diese Fantasy-Saga, die Anleihen bei Klassikern wie „Taran“ nimmt, stammt aus der Feder von Royce Buckingham. Der Schöpfer „Dämlicher Dämonen“ gehörte zum allerersten Penhaligon-Programm, erscheint nun aber mit der neuen Geschichte gleich bei Blanvalet. Ein ganz anderes Publikum könnte sich für „Brennender Wind“ interessieren, den dritten und letzten Band des „Bundes der Illusionisten“ von Glenda Larke.

Im September erhält der „Codex Alera“ seine Taschenbuch-Premiere. Jim Butchers Saga starte mit „Die Elementare von Calderon“. Wichtiger jedoch: Im September erscheint auch „Tod eines Gottes“ von Steven Erikson, die ersehnte Fortsetzung von „Die Stadt des blauen Feuers“. Damit endet das Frühjahsprogramm und macht Platz für den Bücher-Herbst. Und der wird bestimmt noch manche Brise bringen.