Einblicke – der etwas andere Werkstattbericht: Ivo Pala

Ivo Pala ist als Fantasy-Autor für die Elbenthal-Saga und -Chroniken bekannt. Der in Berlin lebende Schriftsteller hat zuletzt bei Knaur die „Dark World Saga“ veröffentlicht, von der am 1. März mit „Schwarzer Sturm“ der zweite Band erscheint. Der 1966 geborenen Autor schreibt jedoch nicht nur Fantasy-Bücher, sondern auch Thriller und Drehbücher. Über seine Facebook-Seite hält er seine Leser auf dem Laufenden.

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Bernd Frenz gewährt Einblicke – der etwas andere Werkstattbericht

Bernd Frenz ist mit Fischer Tor angetreten, einen Abschluss der Völkerromane zu schreiben, ihnen „den Garaus zu machen“, so Programmleiter Hannes Riffel. Standesgemäß braucht es dazu eine Trilogie, deren erster Band, „Der Groll der Zwerge“ bereits veröffentlicht ist, die beiden Nachfolger kommen dieses Jahr heraus. Mit den „Blutorks“ hat Bernd Frenz zuvor schon bei Völkerromanen mitgemischt. Fans von Maddrax und Perry Rhodan ist er ebenso als Autor geläufig, wie Fans von S.T.A.L.K.E.R. Der 1964 geborene Fantasy-Autor lebt in Hannover.

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Marc Turner im Interview über „Schattenreiter“ und die beiden Fortsetzungen

Marc Turner feierte mit „Schattenreiter“ diesen Sommer sein Debüt auf dem deutschen Markt. Im Interview verrät der im englischen Durham lebende Fantasy-Autor aber nicht nur mehr über seinen ersten Roman, sondern geht auch auf die Fortsetzungen in „The Chronicles of the Exile“ ein. Im Original ist gerade Band 3, „Red Tide“, erschienen.

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Interview mit Peter Brett zu „Der Thron der Finsternis“, dem Ende der Dämonen-Saga und einer Verfilmung

Peter Brett beim Interview in Berlin, wo er auf seiner Deutschlandreise Station machte. Foto: Jörn Käsebier

Peter Brett beim Interview in Berlin, wo er auf seiner Deutschlandreise Station machte.         Foto: Jörn Käsebier

Mit seiner Dämonen-Saga ist der Fantasy-Autor Peter V. Brett in Deutschland sehr erfolgreich. Fünf Bände wird sie umfassen, hinzu kommt mindestens ein Roman, der in der von Dämonen heimgesuchten Welt spielt. Peter Brett veröffentlicht zudem immer wieder Erzählungen, die die Handlung der Dämonen-Saga ergänzen. Im Interview geht er aber auch auf Pläne für eine Verfilmung ein.

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Robert Corvus gewährt Einblicke – der etwas andere Werkstattbericht

Robert Corvus ist das Pseudonym des Fantasy-Autors Bernd Robker. Der in Köln lebende Schriftsteller hat zuletzt bei Piper „Die Schattenherren“ veröffentlicht und bringt in diesem Jahr gemeinsam mit Bernhard Hennen die „Phileasson-Saga“ bei Heyne heraus, mit der er auch zu seinen Rollenspiel-Wurzeln, etwa beim „Schwarzen Auge“, zurückkehrt. Mehr zum 1972 geborenen Autor auf seinen Social-Media-Kanälen und seiner Homepage.

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Einblicke von Bernd Perplies – der etwas andere Werkstattbericht

Bernd Perplies gewann 2015 mit „Imperium der Drachen – Das Blut des Schwarzen Löwen“ den Deutschen Phantastik Preis für den besten deutschsprachigen Roman. Der Fantasy-Autor und Übersetzer gehört zu den Autoren der Perry-Rhodan-Reihe und veröffentlicht auch unter dem Pseudonym Wes Andrews. Während er seine Leser gern in fremde Welten entführt, lebt er selbst am liebsten im Rhein-Main-Gebiet und kann sowohl Mainz als auch Wiesbaden viel abgewinnen, schreibt Bernd Perplies auf seiner Website.

1. Was ist Ihre Lieblingszeit zum Schreiben?

Ich schreibe eigentlich immer, wenn sich die Zeit dazu ergibt. Erfahrungsgemäß finde ich eher in den Abendstunden die nötige Ruhe dazu. Aber auch tagsüber kann ich mich nicht zurücklehnen, schließlich lebe ich von meinen Büchern.

Bernd Perplies Fotos: privat

2. Welches ist Ihr Lieblingsgetränk während des Schreibens?

Meist trinke ich schlicht stilles Wasser. Kaffee oder Cola in den nötigen Mengen wären alles andere als gesund. Und würde ich ganz bohème-mäßig Wein oder Whiskey zu mir nehmen, wäre ich längst zum Alkoholiker geworden.

3. Auf welcher Sitzgelegenheit sitzend schreiben Sie am liebsten?

Am liebsten würde ich auf dem perfekten Bürostuhl sitzen. Die Realität sieht leider so aus, dass es den nicht gibt. Ich habe im Laufe der Jahre zig Stühle in allen Preisklassen getestet. Nach ein paar Stunden kommen sie alle an ihre Grenzen. Ich sollte den Sitz meines neuen Autos herausschrauben. Der ist echt noch die bequemste Sitzgelegenheit, die mir seit Langem untergekommen ist.

4. Worin besteht die größte Versuchung, um während der Arbeit abgelenkt zu werden?

Alle meine Vorgänge schrieben als Antwort: „Internet“. Warum sollte es bei mir anders sein? 🙂 Tatsächlich ist der Grad zwischen „zielgerichteter Social-Media-Nutzung zum Zweck des Leserkontaktes“ und „Prokrastinieren“ verdammt schmal.

5. Wie viele Wörter schreiben Sie am Tag?

Ich zähle nicht in Wörtern, sondern in Zeichen. Mein Optimalpensum an gewöhnlichen Arbeitstagen liegt bei rund 20.000 Zeichen (meist ein Kapitel in meinen Büchern). Nicht selten liegt das Ergebnis allerdings darunter, an sehr guten Tagen klappt auch mal mehr. 10.000 Zeichen sollten es aber in jedem Fall sein, wenn ich den Tag nicht als „verloren“ abhaken will.

6. Drucken Sie Texte noch zum Korrekturlesen aus?

Nein, ich korrigiere am Bildschirm. Ausgedruckt lese ich die Texte nur noch einmal, wenn mir die Druckfahnen zur Prüfung vom Verlag zugeschickt werden. Das mag zugegeben nicht optimal sein, denn auf dem Papier bemerkt man nach wie vor manche Unstimmigkeit besser als am PC, aber ich greife einfach gerne dann auch direkt in den Text ein, statt mir nur Notizen mit Rotstift am Rand zu machen.

7. Wer darf eine neue Geschichte zuerst lesen?

Meine Frau, wenn sie Lust hat, und der jeweilige Lektor. Früher hatte ich auch mal mehr oder weniger regelmäßige Testleser, aber mittlerweile unterteilt sich mein Freundeskreis in zwei Gruppen: Autoren, die schlicht keine Zeit haben, anderer Leute Manuskripte mit Blick auf mögliche Mängel durchzusehen, und entschiedene Gelegenheitsleser, die lieber ein Buch in den Händen halten als eine Loseblatt-Sammlung.

8. Welchen Platz bekommen die eigenen Bücher zu Hause?

Sie stehen in einem mittlerweile vollen Regalbrett in einem großen Regal zwischen vielen anderen Büchern. Das sieht ungefähr so aus wie auf dem Foto.

Bücherregal von Bernd Perplies

Bücherregal von Bernd Perplies

9. Kann man als professioneller Schreiber noch mit Vergnügen das Werk anderer Autoren lesen?

Aber natürlich. Ich kann Schreiben und Lesen erstaunlich gut trennen. Ich versuche auch nicht, anderer Leute Bücher zu analysieren und im Kopf besser zu machen. Im Freizeitmodus halte ich es wie die meisten anderen Konsumenten auch: Entweder ein Werk gefällt mir oder nicht. Ob das dann am Stil, an der Figurenzeichnung oder dem dramatischen Aufbau liegt, darüber mache ich mir wenig Gedanken.

10. Welchen magischen Trick würden Sie gern selbst beherrschen?

Ganz klar: Teleportation! An und für sich reise ich gerne – vor allem Fernstrecken mit der Bahn, das entspannt irgendwie –, aber es wäre in vielen Alltagsmomenten unglaublich praktisch und zeitsparend, wenn man direkt mit einem Gedanken – zack! – an seinen Zielort gelangen könnte.

11. Wie viel Internet darf es am Tag sein?

Im Bestfall: So viel wie nötig und so wenig wie möglich. Denn machen wir uns nichts vor: Einerseits verdanke ich dem Internet als Autor enorm viel. Ich habe eine Menge wichtiger Kontakte über das Internet geknüpft. Ich erreiche meine Leser primär via Facebook. Ich verkaufe die meisten Bücher bei Amazon und vergleichbaren Online-Händlern. Ein Großteil meiner Recherchen findet im Netz statt. Andererseits ist das Internet – siehe oben – auch eine Zeitfalle. Passt man nicht höllisch auf, hat man am Ende eines Tages Dutzende Emails verfasst, Werbung auf diversen Social-Media-Plattformen betrieben, sein Blog gefüttert und interessante Artikel gelesen – aber es steht kaum ein Wort mehr im Manuskript.

12. Brauchen Autoren Haustiere?

Eigentlich sollte man als Autor ohne Freunde, ohne Familie und ohne Tiere leben. Der einsame Poet sein, der in seiner Dachkammer hockt. Dann gibt es nichts, worum man sich kümmern muss. Dann kann sich ganz dem Schreiben widmen. Aber mal ernsthaft: Wer will so ein Einsiedlerleben führen? Wir sind ja auch soziale Wesen! Und die brauchen Umgang mit anderen Wesen – und sei es die fast schon zum Klischee gewordene Katze, die um den eigenen Schreibtisch streift. Bei uns gibt es übrigens keine Katze, ich habe eine Katzenhaar-Allergie. Dafür pfeift ein kleiner Vogelschwarm im Nachbarzimmer herum, der allerdings meiner Frau gehört.

Weitere Teile der Serie „Einblicke“:

Joe Abercrombie im Interview über Realismus in der Fantasy, die Bruchsee-Trilogie und neue Klingen-Romane

 

Fantasy-Autor Jo Abercrombie in Berlin. Foto: Jörn Käsebier

Fantasy-Autor Joe Abercrombie bei seinem Berlin-Besuch.         Fotos: Jörn Käsebier

Der britische Fantasy-Autor Joe Abercrombie gehört zu den erfolgreichsten Vertretern der Fantasy in Deutschland. Nach seinen Klingen-Romanan legte er mit „Königsschwur“ den ersten Band der neuen Bruchsee-Trilogie vor. Auf den Dragon Days in Stuttgart bekam er den Schwäbischen Lindwurm überreicht, besuchte einen Tag zuvor jedoch noch Berlin, wo er für Interviews zur Verfügung stand.

Glückwunsch zum Gewinn des Schwäbischen Lindwurms, Herr Abercrombie. In ihrer Begründung nennt die Jury Sie als einen der Fantasy-Autoren, die Realismus in die Fantasy gebracht haben. Wie viel Realismus verträgt das Genre, ohne dass es sich zu weit vom Ursprung entfernt?

Joe Abercrombie: Das ist eine schwierige und komplizierte Frage, die wohl jeder anders beantworten wird. Offensichtlich gibt es eine Grenze dafür, wie viel Realismus wir in fiktionalen Werken haben möchten. Für mich geht es aber weniger darum, möglichst realistisch zu sein, sondern vor allem aufrichtig und wahrhaftig. Viele Fantasy-Bücher, die ich als Kind gelesen habe, wirkten sehr formelhaft, die Figuren strahlend und heroisch. Die Zufälligkeiten, die im wahren Leben so wichtig sind, fehlten. Auch die klare Unterteilung in Gut und Böse, Weiß und Schwarz hatte nichts mit dem Leben zu tun. Wir sind alle grau, sind die Helden in unserer eigenen Geschichte, aber oft auch die Bösewichter in den Geschichten anderer Menschen. Ich wollte daher Fantasy-Bücher schreiben, die näher an meiner Sichtweise der Welt sind. Zu realistisch sollten sie aber auch nicht sein.

Inwiefern?

Fantasy hat immer auch etwas Cartoonneskes und Übertriebenes. Das macht die Freude am Genre aus. Am Ende soll eine fesselnde Geschichte herauskommen mit glaubhaften Figuren, die etwas über das Leben aussagen. Viele Fantasy-Autoren konzentrieren sich vor allem auf den Aufbau ihrer Welt und der Handlung, doch mir war es wichtig, die Figuren in den Mittelpunkt zu stellen.

Sie haben auch verschiedene geschichtliche Elemente einfließen lassen und Genres gemischt, wie etwa im Fantasy-Western „Blutklingen“ (Red Country). Welche Mischungen wären Ihrer Meinung nach noch möglich?

Das ist einer der Vorteile der Fantasy. Man kann fast jedes Genre in einer Fantasy-Welt spielen lassen, denke ich. Vieles habe ich bereits ausprobiert, und vieles weitere kann ich mir vorstellen. Was ich an Genres mag, ist, dass sie bei Lesern bestimmte Erwartungen wecken, mit denen ich als Autor spielen kann. Das hat bei Game of Thrones von George R.R. Martin hervorragend funktioniert, als ich die Bücher in den 90ern gelesen habe. Sie haben Erwartungen geweckt, nur um sie zu enttäuschen und zu überraschen.

Ihre neue Bruchsee-Trilogie richtet sich an Jugendliche. Was hatte das für Auswirkungen auf das Schreiben?

Arbeit auf der Reise: Joe Abercrombie signiert.

Arbeit auf der Reise: Joe Abercrombie signiert.

Zunächst einmal nicht so viele. Da es Jugendbücher werden sollten, musste es eine andere Fantasy-Welt werden als bei meinen bisherigen Büchern. In der Welt der Klingen-Romane zu bleiben und nur das Fluchen wegzulassen, hätte sich falsch angefühlt. So überlegte ich mir eine neue Kulisse und entwarf eine Geschichte, wie ich sie selbst gern als 14-Jähriger gelesen habe. Ich lese solche Geschichten aber auch als Erwachsener noch gerne, und es war mir wichtig, die Zielgruppe ernst zu nehmen und ihr nicht das Gefühl zu geben, sie bekommen etwas geboten, dem der Zahn gezogen wurde. Es sollte also durchaus herausfordernd, rau und ein wenig düster sein und wie meine anderen Bücher über lebendige Figuren verfügen. Der größte Unterschied besteht aber darin, dass die Bruchsee-Bücher kürzer und gebündelter sind und über weniger Handlungsstränge verfügen. Fantasy-Bücher mit der Länge eines Thrillers könnte man sagen. Ich wollte damit nicht nur Jugendliche ansprechen, sondern auch Leser, die sich sonst von den dicken Fantasy-Werken abschrecken lassen.

Yarvi, der jugendliche Held in „Königsschwur“, ist nicht Ihre erste Figur, die körperlich behindert ist. Was ist der Grund für diese Wahl?

In der Literatur gibt es viele Helden, die als gutaussehend oder gar schön beschrieben werden. Figuren, die verkrüppelt sind oder deren Seele vernarbt ist sind dagegen unterrepräsentiert. Das ist einer der Gründe, warum ich immer wieder solche Figuren entwerfe. Für mich ist es aber auch interessanter, wenn die Figuren es schwerer haben, Herausforderungen zu meistern. Ich mag es, meine Figuren zu brechen, um sie danach wiederaufzubauen.

Ein anderes wiederkehrendes Motiv in Ihrem Werk ist das Thema Rache …

Ich mag es, wenn die Figuren nicht nur hehre Absichten haben, sondern auch egoistische und niedere Motive haben. Dazu gehört definitiv Rache. Wenn die Figuren dann noch versuchen, der Rache etwas Positives abzugewinnen, gefällt mir die Konstellation am besten.

Der nächsten Figur mit Rachegefühlen im Herzen werden die deutschen Leser im August begegnen. Dorn (Thorn) heißt die Protagonistin von „Königsjäger“ (Half a World). Was können Sie uns über sie verraten?

Während Yarvi aufgrund seiner Behinderung in eine Rolle gedrängt wurde, die in der Gesellschaft, in der er lebt, sonst eher Frauen ausfüllen, ist es bei Dorn umgekehrt. Sie ist von dem Gedanken besessen, eine Kriegerin zu werden. Das Kriegshandwerk wird aber von Männern dominiert, weshalb man ihr einige Steine in den Weg legt. Sie muss aber lernen, dass Kämpfen doch nicht so toll ist, wie sie immer gedacht hat. Yarvi spielt aber auch noch eine Rolle, wenn auch nicht mehr eine so zentrale. Die Trilogie hat zwar eine übergeordnete Geschichte, doch jedes Buch hat auch eine eigene Geschichte.

Sie haben eine weitere Trilogie in der Welt der Klingen-Romane angekündigt. Wie gehen die Recherchen dafür voran?

Fragestunde mit Joe Abercrombie nach der Lesung im Wasserturm.

Fragestunde mit Joe Abercrombie nach der Lesung im Wasserturm.

Ich habe noch nicht wirklich damit begonnen. Derzeit arbeite ich noch an Kurzgeschichten, die in der Klingen-Welt spielen. Einige Geschichten dazu haben sich über die Jahre angesammelt, an weiteren schreibe ich, sodass hoffentlich nächstes Jahr eine Anthologie erscheinen kann. Danach werde ich mich an die Recherchen und das Entwerfen der Trilogie machen. Wahrscheinlich werden auch ein paar aus der ersten Trilogie bekannte, ältergewordene Figuren eine Rolle spielen. Im Mittelpunkt werden aber neue Figuren stehen. Man könnte sagen: die nächste Generation.

Warum?

Ich mag es nicht, Figuren, aus deren Sicht ich bereits eine Geschichte erzählt habe, noch einmal in den Mittelpunkt zu stellen. Wenn sie also noch einmal vorkommen, bleiben sie mehr im Hintergrund und der Leser bekommt einen Blick von außen auf sie. So wiederhole ich mich nicht zu sehr.

„American Gods“ von Neil Gaiman wird als Fernsehserie umgesetzt. Das könnte der nächste Fantasy-Hit nach „Game of Thrones“ werden. Wie stehen die Chancen für eine Verfilmung Ihrer Werke?

Chancen bestehen, doch es ist immer ein langer Prozess. Als Autor hat man nur die Kontrolle über seine Bücher, aber wenn es um eine Verfilmung geht, mischen viele Leute mit. Also verkauft man die Rechte an jemanden, dem man vertraut und versucht danach besser nicht mehr daran zu denken. Allgemein stehen die Chancen für Fantasy-Stoffe gut, Terry Brooks „Shannara“ soll ja auch umgesetzt werden. Ich denke, dass wir in den kommenden Jahren einige Fantasy-Filme und -Serien zu sehen bekommen.