Zwölf Wasser – Nach den Fluten von E.L. Greiff – eine Rezension

E.L. Greiff: Zwölf Wasser - Nach den Fluten

E.L. Greiff: Zwölf Wasser – Nach den Fluten

„Zwölf Wasser – Nach den Fluten“ startet düster: Angst regiert auf den Straßen von Agen. Die einst stolze Stadt der Wissenschaft und des Fortschritts ist unter die Herrschaft des Dämons und seinem Gefolge gefallen. Auch in Kwothe ist der Terror auf dem Vormarsch, denn die Dhurmmets haben für den Krieg mit ihren Söhnen eine große Streitmacht ausgehoben und verwüsten das Land. Doch die Quelle der Hoffnung ist noch nicht versiegt. Und an die Hoffnung klammern sich die Welsen, die mit den weisen Undae aufgebrochen waren, die Welt vor dem Dämon zu schützen. Es ist weniger die Hoffnung, sie selbst könnten überleben, die sie antreibt, als der Wunsch, ihr hungerndes Volk und mit ihm die gesamte Menschheit zu retten.

Nach den Fluten – am Ende der Geschichte

Wer mit dem Auftaktband begeistert, im Folgeband das Niveau hochhält, der weckt Erwartungen für den Abschlussband. E.L. Greiff hat mit ihrer Zwölf-Wasser-Trilogie die Leser auf eine spannende Reise mitgenommen und Erwartungen für das Ende der Geschichte erweckt – und sie wird ihnen gerecht. In „Zwölf Wasser – Nach den Fluten“ führt sie alle Handlungsstränge zum Abschluss, die sie mit „Zu den Anfängen“ und „In die Abgründe“ begonnen hat, und findet für alle Herausforderungen eine befriedigende Lösung.

Das gilt vor allem für das Ringen mit dem Dämon, dem im Kampf mit Waffen kaum beizukommen ist. Willen, Überzeugungskraft und Gefühle spielen hier eine größere Rolle, für die E.L. Greiff passende Bilder findet. Schlachtbeschreibungen zählen dagegen weniger zu den Stärken der Autorin, doch findet sie einen Weg, die Ereignisse zu schildern, der auch ohne taktische Erläuterungen und lange Kampfszenen auskommt.

Dass es nicht um einen großen Endkampf, sondern auch um einen Aufbruch in eine neue Zukunft geht, wird bereits zu Beginn der Zwölf-Wasser-Trilogie deutlich. Wer sich in den letzten Abschnitten von „Zwölf Wasser – Nach den Fluten“ an das Ende von „Der Herr der Ringe“ erinnert fühlt, liegt nicht ganz falsch. Im großen Klassiker wie im modernen Werk geht es um das Ende eines Zeitalters und den Beginn eines neuen. Dass auch in diesem Wasserquellen eine Rolle spielen werden, dürfte auf der Hand liegen.

Was folgt auf Zwölf Wasser?

Mit „Nach den Fluten“ geht die Zwölf-Wasser-Trilogie zu Ende – und damit eine der originellsten deutschsprachigen Fantasy-Werke der vergangenen Jahre. Bleibt zu hoffen, dass dies so viele Leser so sehen, dass der Erfolg E.L. Greiff zu neuen Stoffen ermuntert. Denn es wäre schade, wenn diese neue deutsche Fantasy-Stimme schon bald wieder verstummen würde.

„Zwölf Wasser – Nach den Fluten“ von E.L. Greiff ist bei dtv erschienen. Der dritte Band der Zwölf-Wasser-Trilogie geht über 512 Seiten und kostet in der broschierten Taschenbuchausgabe 16,90 Euro. Das E-Book ist für 14,99 Euro erhältlich.

E.L. Greiff: Einblicke – der etwas andere Werkstattbericht

E. L. Greiff ist die Autorin der Fantasy-Reihe „Zwölf Wasser“. In den ersten beiden Bänden hat sie ihre Leser „Zu den Anfängen“ und „In die Abgründe“ geführt. Geboren wurde sie 1966 in Kapstadt, doch zog sie bereits in frühester Kindheit nach Deutschland, wohnte etwa in Bochum und Berlin, wo sie auch Theaterwissenschaften und Germanistik studierte. Heute lebt Ella Luisa Greiff in den Niederlanden – nah am Wasser. Bei so viel Wasserbezug verwundert es nicht, dass ihr Hintergrundbild bei Google+ einen reißenden Strom zeigt.

1. Was ist Ihre Lieblingszeit zum Schreiben?

In der Regel schreibe ich in mehreren Blöcken über den Tag verteilt – ich  muss ja auch noch andere Dinge tun außer Bücher schreiben, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Ich beginne früh: von ca. 7.30 Uhr bis um Zwölf, nachmittags so ab 16 Uhr noch einmal zwei Stunden. Und obwohl ich eigentlich immer zeitig ins Bett möchte, gelingt das fast nie – wenn Ruhe eingekehrt ist, so ab 23.30 Uhr, setze ich mich meist noch einmal an den Rechner.

2. Welches ist Ihr Lieblingsgetränk während des Schreibens?

Morgens Kaffee, nachmittags Tee.

Fantasy-Autorin E.L. Greiff   Foto: www.das-fotostudio-duesseldorf.de

Fantasy-Autorin E.L. Greiff Foto: http://www.das-fotostudio-duesseldorf.de

3. Auf welcher Sitzgelegenheit sitzend schreiben Sie am liebsten?

Ich sitze auf einem ganz normalen Bürostuhl, mit hoher Lehne und Armstützen. Nicht schön, aber rückenschonend. Allerdings habe ich ein Schaffell darüber gelegt, um die Bürooptik etwas zu mildern.

4. Worin besteht die größte Versuchung, um während der Arbeit abgelenkt zu werden?

Das Internet, Teufelswerk und gleichzeitig Geschenk des Rechercheur-Himmels und Sozialmaschine.

5. Wie viele Wörter schreiben Sie am Tag?

Ist unterschiedlich. Mal mehr als 1000, mal nur 200. Und manchmal schreibe ich gar nichts, sondern denke nur nach. Das Nachdenken über Plot und Figuren ist eigentlich die Hauptarbeit.

6. Drucken Sie Texte noch zum Korrekturlesen aus?

Ja, größtenteils. Hilft.

7. Wer darf eine neue Geschichte zuerst lesen?

Mein Vater.

8. Welchen Platz bekommen die eigenen Bücher zu Hause?

Meine fertigen Bücher interessieren mich nicht besonders. Ich habe zur Zeit Band Eins und Zwei von „Zwölf Wasser“ auf dem Schreibtisch liegen, weil ich immer mal wieder etwas nachschlage. Was ich so an Exemplaren zugeschickt bekomme, ist in Kisten – ich habe auch nicht so viel Platz, um irgendetwas zu präsentieren.

9. Kann man als professioneller Schreiber noch mit Vergnügen das Werk anderer Autoren lesen?

Unbedingt! Natürlich lese ich manchmal mit dem Wie-hat-er-es-gemacht-Blick. Aber eine gute Geschichte packt mich wie jeden andern auch. Ich höre übrigens auch sehr viele Hörbücher, da komme ich nicht in Versuchung, gewissermaßen hinter die Kulissen zu schauen.

10. Welchen magischen Trick würden Sie gern selbst beherrschen?

Das Wasser zu lesen schon einmal nicht – das wäre mir zu stressig. Es war schon als Kind ein Traum von mir, alle Sprachen der Welt zu sprechen. Ja, diesen Trick würde ich gern beherrschen: jeden verstehen und mich überall auf der Welt verständlich machen können.

11. Wie viel Internet darf es am Tag sein?

Ach, es ist einfach Bestandteil des Alltags; da könnte ich mich auch fragen, wie viel Zeit ich täglich im Badezimmer verbringen darf oder in der Küche. Ja, das Internet stiehlt mir Zeit und ich bin überzeugt, dass die Katzen uns Menschen mit der Hilfe des Internets kontrollieren … Im Ernst: Ich könnte weder meine Freiberuflichkeit noch mein Schreiben in dieser Form ohne Internet ausüben. Es ist meine erste Recherche-Adresse und meine Schnittstelle zur Welt. Und ja, ich treffe viele Menschen „ich echt“, ich bin sehr sozial, ich brauche persönlichen Kontakt. Aber ohne Internet möchte ich – selbst in Post-Snowden-Zeiten – auch nicht mehr sein, im Großen und Ganzen empfinde ich es als Bereicherung.

12. Brauchen Autoren Haustiere?

Hm, interessant formulierte Frage. Wahrscheinlich ja – ich habe trotzdem keins, weil ich fürchte, ich hätte nicht genug Zeit für eine Katze oder einen Hund. Ein Tier anschaffen, um es dann ständig von jemand anderem betreuen zu lassen ist keine Option.

Weitere Teile der Serie „Einblicke“:

Zwölf Wasser – In die Abgründe von E.L. Greiff

E.L. Greiff: Zwölf Wasser - In die Abgründe

E.L. Greiff: Zwölf Wasser – In die Abgründe

Mit „Zwölf Wasser – In die Abgründe“ setzt E.L. Greiff ihre Geschichte um den Kontinent mit zwölf Quellen fort. Drei Gruppen sind jeweils zu den wichtigsten dieser Quellen unterwegs. Zu jeder der Gruppe gehört eine Undae, eine hohe Frau, die mit dem Wasser kommunizieren kann. Ihre Aufgabe ist es, die Quellen vor dem Versiegen zu bewahren und so zu verhindern, dass die zu einer Dämonin mutierte Asing die Welt vernichtet.

In die Abgründe der Zwölf Wasser

In Band 1, „Zu den Anfängen„, hatte Greiff den Aufbruch der ersten Gruppe um den Welsen Felt, Babu, Hüter eines magischen Falken, und der Unda Reva geschildert. Zum Auftakt von „Zwölf Wasser – In die Abgründe“ widmet sich die Fantasy-Autorin den anderen beiden Gruppen. Das gibt ihr Gelegenheit, neue Teile des Kontinents vorzustellen. Mit der Vorstellung der Kwother enthüllt sie den Lesern weitere Folgen der Katastrophe um Asing, denn dieses Volk gehörte zwar zu den Siegern als Welsien verbrannte, doch auf lange Sicht verloren die Beteiligten und ihre Familien, als Kwother zu Werkzeugen Asings wurden.

Greiff gelingt es, ihrer Geschichte mehr Tiefe zu verleihen, in dem sie diese Kontinuitäten aufzeigt. Konflikte haben eben in der Regel mehrere Ursachen und bauen auf alte Kriege und Rivalitäten auf. Kämpfe zu schilder ist nicht die größte Stärke der in den Niederlanden lebenden Autorin, doch innere Konflikte zu schildern, das Ringen der Figuren mit ihren Dämonen und ihrer persönlichen Geschichte, gelingt ihr hervorragend – die Charaktere werden lebendig. Zumindest, soweit sie menschlich sind, denn die Undae bleiben rätselhaft.

Zwölf Wasser fließen über

So wie Flüsse sich verzweigen und meist nicht den geraden Weg zum Meer nehmen, macht die Geschichte der zwölf Wasser auch einige Schlenker und ist nicht immer sehr gradlinig. Das ist aber auch notwendig, um die angesprochene Tiefe zu erreichen und geht nur selten auf Kosten der Spannung. Als Leser wird man nicht von einer Ereignisflut mitgerissen, sondern kann in Ruhe in die Geschichte und die Fantasy-Welt von E.L. Greiff eintauchen.

Wie es sich für den zweiten Band einer Trilogie gehört, endet die Geschichte nicht gut. Ob es zur Katastrophe kommt, oder ob nicht doch die Undae und ihre Verbündeten den Kampf um die Menschlichkeit gewinnen können, wird sich in Band 3 entscheiden. „Zwölf Wasser – Nach den Fluten“ erscheint im Herbst 2014. Es deutet sich bereits an, dass der Anteil der Magie zunehmen wird und dass Felt und die anderen Welsen Hilfe benötigen werden.

„Zwölf Wasser – In die Abgründe“ von E.L. Greiff ist bei dtv erschienen. Die broschierte Taschenbuchausgabe hat mit Anhang und Karte 560 Seiten und kostet 16,90 Euro, als E-Book 14,99 Euro.

Neue Fantasy-Bücher im Oktober 2013: 12 Wasser auf dem Pfad des Zorns

E.L. Greiff: Zwölf Wasser 2

E.L. Greiff: Zwölf Wasser 2

Es geht in die Abgründe: In E.L. Greiffs Trilogie „Zwölf Wasser“ ist die Zeit für einige Rückschläge gekommen. Denn die wichtigsten Quellen beginnen zu versiegen und rauben damit den Menschen ein Stück Menschlichkeit. Das geht selbst nicht an den welsischen Offizieren spurlos vorbei, die die Undae begleiten. Drei Trupps sind aufgebrochen um sich gegen das Versiegen der Quellen zu stellen. Doch wie „Zwölf Wasser – In die Abgründe“ zeigt, ist diese Mission fast hoffnungslos, da die Welt bereits ins Chaos zu stürzen droht. Erschienen ist der zweite Teil der Trilogie beim Deutschen Taschenbuch Verlag.

Antoine Rouaud: Der Pfad des Zorns

Antoine Rouaud: Der Pfad des Zorns

Ab Mitte Oktober gibt es auch mehr über eine andere Mission zu lesen – dann erscheint „Der Pfad des Zorns“ von Antoine Rouaud. Das bei Heyne erscheinende Fantasy-Buch des Franzosen verspricht ein spannendes Debüt zu werden. Auch wenn man beim Blick auf das Cover ausrufen möchte „Was willst Du mit dem Dolche, sprich“, ist der Reihen-Titel doch „Das Buch und das Schwert„. Zunächst geht es um einen Veteranen, General Dun-Cadal, der den Untergang des Kaiserreichs und die Revolution nicht verhindern konnte und nun seine Erinnerungen zu vergessen sucht. Doch ihm ist kein Frieden vergönnt, denn eine Gelehrte, die Historikerin Viola, stöbert ihn auf, sodass Buch und Schwert zusammenfinden.

Michael M. Thurner: Der Gottbettler

Michael M. Thurner: Der Gottbettler

Dass es auch in Österreich düster zugehen kann, zeigt der in Wien lebende Autor Michael M. Thurner mit „Der Gottbettler“. Am 21. Oktober erscheint sein Werk bei Blanvalet. Zwei Trios treffen darin aufeinander: Eines, das für den nach der Weltherrschaft strebenden Gottbettler kämpft und eines, das sich diesem entgegen stellt. Dabei ist die Aufgabe der Gottbettler-Feldherren deutlich einfacher, stehen ihnen doch viel mehr Schergen zur Verfügung. Doch die Sympathie des Lesers bekommt meist David und nicht Goliath. Und so dürfen Rudynar Pole, Pirmen und Terca darauf hoffen, doch zu siegen – auch wenn sie alles andere als strahlende Helden sind.

E.L. Greiff: Zwölf Wasser – Zu den Anfängen

Cover von Zwölf Wasser 1

E.L. Greiff: Zwölf Wasser – Zu den Anfängen

Ausnahmsweise mal keine Neuerscheinung, doch dafür ein deutschsprachiges Roman-Debüt, das dieses Jahr einen Deutschen Phantastik-Preis bekommen könnte. E.L. Greiff hat mit „Zwölf Wasser – Zu den Anfängen“ eine Geschichte begonnen, die eine große Leserschaft verdient. Das liegt an der originellen Geschichte und Greiffs Mut zu eigenen Ideen, aber auch am überzeugenden Stil und ihrer souveränen Erzählleistung.

Zwölf Wasser verweist auf Quellen

Wie der Titel aussagt, spielt Wasser eine zentrale Rolle in der Fantasy-Geschichte. Zwölf Quellen verbergen sich hinter den zwölf Wassern, Quellen, die eine herausragende Bedeutung für den Kontinent – wie die von Greiff entworfene Welt heißt – haben. Und diese Zwölf Wasser drohen zu versiegen. Undae, heilige Frauen, wollen diese Katatrophe abwenden und suchen dazu nach der Ursache. Ihnen zur Seite stehen Menschen, die Entbehrungen gewohnt sind. Drei Welsen, deren Volk durch einen Flächenbrand fast ausradiert wurde, sind die wichtigsten von ihnen, allen voran der Offizier Felt. Doch auch der Merzer Babu wird eine wichtige Rolle spielen und den Undae und Welsen bei ihrer Reise zu den Quellen zur Seite stehen.

Eine kleine Gruppe oder Gemeinschaft in den Mittelpunkt zu stellen, ist sicherlich konventionell. Doch wie die Gemeinschaft sich bildet, wie und wann sich Babu, Felt und andere begegnen, ist gut überlegt und aufgebaut, wirkt überhaupt nicht konstruiert. Dass sie erst spät aufeinander treffen, erlaubt es Greiff, den Kontinent näher vorzustellen. Mit Babu und den Merzern beginnt die Autorin, es folgen die Welsen um Felt, die nach Pram reisen, der größten Stadt des Kontinents. Greiff beschreibt die Welt sehr anschaulich und zum Teil auch recht ausführlich, weshalb das Erzähltempo auch gemäßigt ist. Doch im Laufe der Handlung verdichten sich die Ereignisse, und die Autorin zieht das Tempo entsprechend an.

Die Magie der E.L. Greiff

E.L. (das steht für Ella Luisa) Greiff hat für die „Zwölf Wasser“ eine Welt entworfen, die ohne Tolkien-Völker auskommt, was  in der deutschen Fantasy noch viel zu wenig verbreitet ist. Es ist auch eine Welt, in der die Magie der Alten Zeit zu Hause ist. Ein Magiesystem gibt es nicht, sodass die Grenzen der Magie nicht eindeutig definiert sind. Grenzenlos sind die Kräfte jedoch keinesfalls, denn die Protagonisten können sich nicht mithilfe von Magie allein aus kniffeligen Situationen befreien. Schade ist, dass das Wasser so magisch aufgeladen wird. Als Ursprung des Lebens ist seine Bedeutung eigentlich schon groß genug und damit auch die Bedrohung durch versiegende Quellen. Doch die zwölf Wasser transportieren in Greiffs Welt noch mehr. Ihr Einfluss ist so groß, dass sie die Menschen verändern – das erinnert an Märchen, in denen das Lachen oder die Liebe verschwinden und lenkt den Blick weg von Themen wie Umweltverschmutzung und Wasserverschwendung, die sich beim Titel des Buches aufdrängen.

E.L. Greiff, die 1966 in Südafrika geboren wurde, aber in Deutschland aufwuchs, ist insgesamt aber ein starkes Debüt gelungen, das auch sprachlich überzeugt. „Zu den Anfängen“ ist der erste Band einer ganzen Zwölf-Wasser-Trilogie. Und das Warten auf die Fortsetzung, hat bald ein Ende. Im Oktober wird mit „In die Abgründe“ der zweite Teil erscheinen, Band 3 soll ein Jahr später folgen.

„Zwölf Wasser – Zu den Anfängen“ von E.L. Greiff ist bei DTV erschienen. Die broschierte Taschenbuchausgabe umfasst 608 Seiten (mit Anhang und Karte) und kostet 16,90 Euro. Die E-Book-Ausgabe gibt es für 14,99 Euro.