Harry Connolly: Die Pforte der Schatten – eine Rezension

Harry Connolly: Die Pforte der Schatten

Harry Connolly: Die Pforte der Schatten

Harry Connolly gehört zu den Self-Publishern, die ihre Werke dank des Erfolgs an ausländische Verlage weiterverkaufen können. Mit „Die Pforte der Schatten“, dem Auftakt von „Der strahlende Weg“, gelang ihm der Sprung auf den deutschsprachigen Markt. Doch zur Handlung: Das Reich von Peredain hat sich dank eines technologischen und magischen Vorsprungs weit ausbreiten können. Sein Wissen verdankt es dem Abendvolk, elfenähnlichen Wesen, die ihr Können als Gegenleistung für Emotionen der Menschen geben, wenn sie über ein magisches Tor Peredain besuchen. Doch dieses Mal kommen schon bald Grunzer genannte Monster durch das Tor und überfallen die Menschen. Nur wenigen gelingt die Flucht, darunter Prinz Lar und sein Gefolge. Sie machen sich auf die Suche nach einer Waffe, mit der die Eindringlinge besiegt werden können.

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