Das Herbstprogramm 2017 von Fischer Tor

Fischer Tor wollte mit den ersten Programmen auffallen und als Neuling Manches anders machen. So wollte das Fantasy- und Science-Fiction-Label sich etwa dadurch abheben, dass man auf klassische Frühjahrs- und Herbstprogramme verzichtet. Das klappte allerdings von Anfang an allein wegen der Mechanismen des Buchmarktes nicht. Blicken wir also auf das Herbstprogramm 2017 von Fischer Tor.

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Bernd Frenz gewährt Einblicke – der etwas andere Werkstattbericht

Bernd Frenz ist mit Fischer Tor angetreten, einen Abschluss der Völkerromane zu schreiben, ihnen „den Garaus zu machen“, so Programmleiter Hannes Riffel. Standesgemäß braucht es dazu eine Trilogie, deren erster Band, „Der Groll der Zwerge“ bereits veröffentlicht ist, die beiden Nachfolger kommen dieses Jahr heraus. Mit den „Blutorks“ hat Bernd Frenz zuvor schon bei Völkerromanen mitgemischt. Fans von Maddrax und Perry Rhodan ist er ebenso als Autor geläufig, wie Fans von S.T.A.L.K.E.R. Der 1964 geborene Fantasy-Autor lebt in Hannover.

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Zweites Programm von Fischer Tor: Frühjahr 2017

Das Label Fischer Tor hat mit seinem Debüt in diesem Jahr für einigen Wirbel auf dem Buchmarkt gesorgt – zumindest in den Phantastik-Genres. Das zweite Programm soll ab dem Frühjahr 2017 dafür sorgen, Fischer Tor zu etablieren. Beim Blick auf die Fantasy-Titel fällt auf, dass der Weg dorthin in erster Linie mit neuen Namen gelingen soll. Mit Bernd Perplies kommt dazu ein weiterer deutscher Autor ins Programm.

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Das neue Label Fischer Tor – Interview mit Hannes Riffel

Foto: © Milena Schlösser

Hannes Riffel, Programmleiter des neuen Labels Fischer Tor, das seinen Sitz in Berlin hat. Foto: Milena Schlösser

Im Herbst 2016 startet das erste Programm des neuen Labels Fischer Tor. Programmleiter Hannes Riffel im Interview über die Gründung des Imprints, die Highlights des ersten Programms und die weiteren Pläne mit Fischer Tor.

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Fantasy auf der Leipziger Buchmesse 2011

Die Leipziger Buchmesse 2011 wirft ihre Schatten voraus – vom 17. bis 20. März geht sie. Auch in diesem Jahr werden wieder sehr viele Fantasy-Autoren ihre Werke vorstellen. Das Programm spielt sich zum Großteil an der Leseinsel Fantasy ab, die in Halle 2 zu finden sein wird. In direkter Nachbarschaft ist zudem der Stand von Werk-Zeugs, die sich wieder mal ins Zeug gelegt haben, um die Lesungen zu organisieren und zugleich einen Gemeinschaftsstand von 16 Verlagen auf die Beine zu stellen.

Fantasy-Lesungen auf der Leipziger Buchmesse 2011

Zu den Autoren, die in Leipzig lesen werden, zählen Wolfgang Hohlbein, der „Infinity – Der Turm“ vorstellt (18. März) sowie seine Tochter Rebecca, die aus „Himmelwärts“ (Heyne) am 20. März lesen wird. Von Piper sind zudem Gerd Ruebenstrunk und Michael Peinkofer da.

Feder & Schwert lockt mit Ju Honisch, die aus „Jenseits des Karussels“ liest und der Steampunk-Koryphäe Oliver Plaschka („Der Kristallpalast“), so heißt es zumindest in der Presseankündigung. Uschi Zietsch stellt auf der Leipziger Buchmesse 2011 ihren Roman „Frygar – Volk des Feuers“ vor, erschienen in ihrem eigenen Fabylon-Verlag.

Heyne schickt dieses Jahr Boris Koch mit dem dritten Teil des Drachenflüsterers nach Leipzig, Bernhard Hennen liest aus seinem ersten Drachenelfen-Band. Auch Christoph Hardebusch liest aus seinen 2010 erschienen Werken, ebenso Markus Heitz („Collector“).

Bernd Frenz hält die Fahne für Blanvalet hoch und bringt dafür die „Blutorks“ mit.  Christoph Lode sogrt für die Präsens von Goldmann. Bernd Perplies, Gesa Schwartz und Lossau/Schumacher vertreten Lyx. Und natürlich darf auch Kai Meyer nicht auf der Leipziger Buchmesse 2011 fehlen.

Alle Zeiten, Orte und Autoren sind im Programm zur Messe zu finden. Der Fantasy-Begriff ist dabei sehr weit gefasst. Doch was soll man auch von einer Messe erwarten, die damit wirbt, dass sich auf ihr „der Trend zur literarische Flucht in ferne Welten“ zeigt.