Hobbitpresse im Frühjahr 2022 mit Tad Williams

Hobbitpresse im Frühjahr 2022
Zwei Fortsetzungen und eine Vorgeschichte: das halbe Frühjahrsprogramm der Hobbitpresse.

Klett-Cotta lässt die Hobbitpresse im Frühjahr 2022 nur mit halber Kraft laufen. Heraus kommt ein kurzes Programm, das einige Fortsetzungen bekannter Autorinnen und Autoren enthält.

Frühjahr 2022 mit Tad Williams

Beginnen wir im März, wenn der Bauer den Traktor anschmeißt. Dann sind nicht nur Felder und Wiesen instandzusetzen, sondern auch Zutaten für Zaubertinte zu suchen. Kevin Hearne ist mit seiner Reihe „Die Chronik des Siegelmagiers“ zurück. Auf „Tinte und Siegel“ folgt „Papier und Blut“. Dieses Buch wird er auch in Deutschland auf einer Lesereise kurz nach Erscheinen vorstellen. Die Hauptfigur von Band 2 ist dieses Mal in Australien unterwegs. Ist da nicht im Frühjahr schon Herbst?

Im März könnte aber auch Winter sein. Denn in den „Ryria-Chroniken“ von Michael J. Sullivan machen sich Royce und Hadrian auf, „Das Verschwinden der Wintertochter“ aufzuklären. Es ist bereits Band 4 der Reihe.

Vier Bände wird auch „Der letzte König von Osten Ard“ mal haben. Denn Trilogien kann der amerikanische Autor Tad Williams irgendwie nicht, wie er selbst zugeben muss. Nachdem er einmal nach Osten Ard zurückgekehrt ist, möchte er zudem gleich alles teilen, was er sich dazu überlegt hat. Bevor die Geschichte weitergeht, bringt er uns die Vorgeschichte zu allen seinen Büchern in dieser Welt. „Brüder des Windes“ ist eine Geschichte um die Sithi und einen Drachen. Das Buch erscheint im April.

Deutsche Titel und Tropen

Zum Schluss kehren wir noch einmal in den März zurück. Denn dann kommt noch der dritte Band der Neraval-Sage heraus. „Das gefälschte Land“ heißt das Buch von Maja Ilisch, in dem es ein weiteres Mal gegen Dämonen geht.

Ebenfalls im März bringt Klett-Cotta ein weiteres phantastisches Buch heraus. Dieses erscheint aber nicht bei der Hobbitpresse, sondern bei Tropen. Es handelt sich um „Die Wächterinnen von New York“, die Liebeserklärung N. K. Jemisins an ihre Heimatstadt. Die Bezirke von NYC haben Wächterinnen, die so verschieden sind wie die Stadtbezirke. Doch retten können sie die Metropole nur gemeinsam.

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