Peter Brett: Der Prinz der Wüste – Dämonen-Saga 7

Peter Brett Der Prinz der Wüste
Vom Tal der Holzfäller in die Wüste nach Fort Krasia geht es in „Der Prinz der Wüste“ von Peter Brett. Foto: Jörn Käsebier

Die Dämonen schienen besiegt. Doch nach 15 Jahren erheben sie sich wieder. Eine ganze Generation ist in „Der Prinz der Wüste“ von Peter Brett also aufgewachsen, ohne sich nachts ihren Todfeinden stellen zu müssen. Auch Olive und Darin zählen dazu – die Kinder von Leesha und Jardir beziehungsweise Arlen und Renna. Sie erkennen plötzlich, dass sie etwas zu behütet aufgewachsen sind.

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Die erlösende Klinge von Adrian Tchaikovsky

Die erlösende Klinge
Nach dem Krieg geht das Leben weiter. Aber wie? Adrian Tchaikovsky gibt in „Die erlösende Klinge“ eine Antwort. Foto: Jörn Käsebier

Was nach dem Krieg passiert, mit den Überlebenden auf beiden Seiten, ist das Thema von „Die erlösende Klinge“ von Adrian Tchaikovsky. Celestaine ist eine der Heldinnen des Krieges gegen den Blutschlächter. Sie weiß, wie es mit diesem zu Ende ging und durch wessen Hilfe er besiegt werden könnte. Daher bemüht sie sich, Vorurteile gegen ehemalige Anhänger des Schlächters abzubauen und Wunden zu heilen, die der Krieg schlug. Dabei hilft es, dass sie über die titelgebende Klinge verfügt, die alles durchschneidet ­– selbst die Schwertscheide.  

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Der Uhrmacher in der Filigree Street von Natasha Pulley

Der Uhrmacher in der Filigree Street
Der Uhrmacher in der Filigree Street von Natasha Pulley spielt im England und Japan des späten 19. Jahrhunderts. Foto: Jörn Käsebier

Eine geheimnisvolle Uhr, die einen unbedeutenden Mann vor einem Bombenanschlag warnt. Eine Frau, die nicht heiraten und Mutter werden möchte, sondern studieren und in einem Labor experimentieren. Und ein Japaner, der sich mit allen Feinheiten von Mechaniker und Uhrwerken auskennt. „Der Uhrmacher in der Filigree Street“ von Natasha Pulley birgt viele Geheimnisse.

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Steven Erikson: Das Spiel der Götter geht zu Ende

Das Spiel der Götter
Das Spiel der Götter geht mit den Bänden 18 und 19 zu Ende. Foto: Jörn Käsebier

Soldaten marschieren nicht bereitwillig in den Tod. Aber sie nehmen ihn in Kauf, wenn sie von etwas überzeugt sind. Für die malazanischen Seesoldaten und Schweren ist es allerdings schwer, einer Überzeugung und einem Glauben zu folgen, wenn die Heerführerin scheinbar für Nichts eintritt. Dabei geht es in „Die gläserne Wüste“ und „Der verkrüppelte Gott“, Band 18 und 19 von „Das Spiel der Götter“ um alles.

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