Frühjahrsvorschau 2020 der Hobbitpresse

Klett-Cotta bietet in der Hobbitpresse nicht die meisten Titel und erreicht auch nicht die Breite, die etwa Heyne schafft. Die Frühjahrsvorschau 2020 der Hobbitpresse enthält dafür sehr viele Bücher, darunter Neues von Tad Williams und Brian Lee Durfee. Neue Autoren sucht man dagegen fast vergeblich.

Frühjahrsvorschau 2020 mit Tad Williams

Beginnen wir im Februar, wenn der Frühling noch vor der Tür steht. 2020 schlüpft durch diese ein Autor, der mit „The First Empire“ schon zur Konkurrenz abgewandert schien. Doch Michael J. Sullivan kehrt für die Riyria-Chroniken zur Hobbitpresse zurück. Mit „Im Schatten des Kronturms“ beginnt die Vorgeschichte der sechsbändigen Riyria-Reihe. Über die Nachwehen eines Krieges schreibt hingegen Peter McLean. Der Brite ist der einzige Neuzugang der Hobbitpresse im Frühjahrsprogramm 2020. „Priest of Bones“ behält gleich den Originaltitel, der Reihenname wird hingegen übersetzt: Der Kampf um den Rosenthron. In diesen wird der titelgebende Soldatenpriester verwickelt, als er sein Diebesimperium zurückgewinnen will.

Im März dann geht endlich „Der letzte König von Osten Ard“ weiter. Auf die Fortsetzung der Reihe von Tad Williams bereits mehr als zwei Jahr warten. Soweit die gute Nachricht. Die schlechte: In der Übersetzung werden wieder aus einem Band zwei, was bei mehr als 1000 Seiten insgesamt nicht verwundert. Dafür erscheint „Das Reich der Grasländer 2“ bereits drei Monate nach dem ersten Teil.

Fünf Kriegerengel in der Hobbitpresse

Doch der Juni-Band ist bereits der letzte in der Frühjahrsvorschau 2020 der Hobbitpresse. Im März geht noch die Neraval-Sage weiter. „Das gefälschte Herz“ heißt Band 2 der Reihe von Maja Ilisch. Ebenfalls im März bringt Klett-Cotta ein neues Werk des Christian von Aster heraus. „Zwerg und Überzwerg“ ist der Titel des unter Zwergen spielenden Buchs. Es handelt sich um den Auftakt der „großen Erzferkelprophezeiung“, die kurzweilig oder langweilig werden könnte.

Im April gehen dann noch „Die Fünf Kriegerengel“ weiter. Vor dann zwei Jahren hatte Brian Lee Durfee seine komplexe Geschichte begonnen. Bei knapp 900 Seiten dürfte es ähnlich episch weitergehen. Nach dem gelungenen Auftakt dürfen sich die Leser auf eine spannende Fortsetzung freuen.

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