Chris Wooding: Das Schwert der Könige – eine Rezension

Chris Wooding Das Schwert der Könige

Chris Wooding beginnt mit „Das Schwert der Könige“ seine Saga von Dunkelwasser. Foto: Jörn Käsebier

Wäre Glutbringer, das Schwert der Könige, nicht in die Hände der Krodaner gefallen – Ossia wäre noch frei und unabhängig. Doch die Waffe fiel in die Hände der Eroberer, die nun mit ihrer Kultur, Sprache und Religion das stolze Ossia dominieren. Der junge Aren wird den neuen Sitten entsprechend erzogen, während sein gleichaltriger Freund Cade die ossianischen Traditionen bewahrt. Das ist nicht der einzige Gegensatz in ihrer Beziehung. Vor allem Arden muss seine Sicht der Dinge schon bald hinterfragen. Sein Glaube an die krodanische Kultur schlägt daraufhin in Hass um …

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