Knaur 2018: Fantasy mit Heitz, Husberg und Bardugo

Knaur Fantasy 2018: Das Frühjahrsprogramm      Foto: Jörn Käsebier

Knaur 2018: Das Fantasy-Frühjahrsprogramm. Foto: Jörn Käsebier

Wann kann das Frühjahr beginnen, wann wird es enden? Blickt man auf die Verlagsprogramme, dann können die Termine ziemlich abweichen, oder zumindest überschneiden sich Frühjahr und Herbst recht stark. So auch bei Knaur 2018 in der Fantasy.

Mit Markus Heitz gegen böse Bäume

Das Herbstprogramm ist noch nicht komplett erschienen, da beginnt der Lenz pünktlich im März. Und im Märzen der Bauer, die Klinge schwingt. Im Falle von Markus Heitz „Die Klinge des Schicksals“, ein neuer Roman in einer neuen Welt. Menschen mit Sonderzeichennamen gegen Bäume (böse Ents?), danke Verrat auch Menschen gegen Menschen, und wer weiß, ob es nicht auch zu einer Belagerung kommt. Vor allem soll das Buch in sich abgeschlossen sein. Ebenfalls im März wird es Grimm-romantisch. „Die Götter von Asgard“ heißt das Buch von Jennifer Jäger alias Liza Grimm.

Im April bleiben wir bei einer deutschen Autorin. Maja Ilisch vom Tintenzirkel-Forum hat ein Fantasy-Buch über Schach geschrieben. Es handelt sich allerdings um ein magisches Schachspiel, das im viktorianischen England entdeckt wird. „Die Spiegel von Kettlewood Hall“ lautet der Titel des Romans.

Mehr im Mai: „Die Chroniken der Sphaera“ gehen weiter. Mit „Feuerstunde“ schreibt Christopher B. Husberg seine Reihe um Drogen, Glauben und Assassinen fort. In einer kalten Welt spielt auch die schwarze Serie von Ivo Pala. „Schwarzes Blut“ ist bereits der dritte Band, der aber für sich steht. Schließlich erscheint im Mai endlich der zweite Klingenwelt-Roman von Ju Honisch: „Blutfelsen“.

Im Juni kommt ein Buch für Erwachsene von Katja Brandis heraus. Dieses Mal unter ihrem richtigen Namen, Sylvia Englert. „Das dunkle Wort“ spielt in einem Orchideenreich, das langsam zu Kristall zu erstarren droht und das nur ein Magier retten kann, der nicht mehr zaubern will.

Knaur bringt 2018 Jemisin, Bardugo und Beaulieu

Der Juli fällt aus, dafür kommt im August etwas Großes heraus. „Zerrissene Erde“ von einer der spannendsten Fantasy-Autorinnen. N.K. Jemisin erhielt dafür vergangenes Jahr den Hugo-Award. Möge ihr auch hierzulande Erfolg beschieden sein, mehr als mit dem „Erbe der Götter“.

Voll eingeschlagen hat zuletzt „Das Lied der Krähen“. Da wundert es nicht, dass Knaur-Fantasy im Septemberg nachlegt und die Fortsetzung von Leigh Bardugo veröffentlicht. „Das Gold der Krähen“ wird zeigen, wie Kaz und seine Krähen ihr Leben und ihr Gold verteidigen wollen. Ebenfalls im September, wenn das Herbstprogramm oft schon beginnt, gehen „Die Legenden der Bernsteinstadt“ weiter. „Der Zorn der Asirim“ ist der Titel des zweiten Bandes der Reihe von Bradley Beaulieu, der uns zurück in die Wüstenstadt Sharakhai bringt. Das wird ein lesereicher Herbst.

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Ein Gedanke zu „Knaur 2018: Fantasy mit Heitz, Husberg und Bardugo

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