Harry Connolly: Die Pforte der Schatten – eine Rezension

Harry Connolly: Die Pforte der Schatten

Harry Connolly: Die Pforte der Schatten

Harry Connolly gehört zu den Self-Publishern, die ihre Werke dank des Erfolgs an ausländische Verlage weiterverkaufen können. Mit „Die Pforte der Schatten“, dem Auftakt von „Der strahlende Weg“, gelang ihm der Sprung auf den deutschsprachigen Markt. Doch zur Handlung: Das Reich von Peredain hat sich dank eines technologischen und magischen Vorsprungs weit ausbreiten können. Sein Wissen verdankt es dem Abendvolk, elfenähnlichen Wesen, die ihr Können als Gegenleistung für Emotionen der Menschen geben, wenn sie über ein magisches Tor Peredain besuchen. Doch dieses Mal kommen schon bald Grunzer genannte Monster durch das Tor und überfallen die Menschen. Nur wenigen gelingt die Flucht, darunter Prinz Lar und sein Gefolge. Sie machen sich auf die Suche nach einer Waffe, mit der die Eindringlinge besiegt werden können.

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Hobbitpresse von Klett-Cotta im Herbst 2016 – mit Ryan, Sullivan und Illger

Man schreibt viel deutsch – so könnte man das Programm der Hobbitpresse von Klett-Cotta im Herbst 2016 beschreiben. Nicht nur die Skargat-Reihe von Daniel Illger geht weiter, sondern mit A.S. Bottlinger kommt noch eine weitere deutsche Autorin ins Verlagsprogramm. Bei insgesamt fünf Neuerscheinungen ist das eine Quote von 40 Prozent und setzt damit einen Trend der vorherigen Programme der Hobbitpresse fort.

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Fantasy-Programm von Knaur im Herbst 2016 mit Markus Heitz, Ju Honisch und Ken Liu

Knaur setzt ab Herbst 2016 mit dem Fantasy-Programm einen neuen Schwerpunkt. Vorab war bereits einiges über die Vorbereitungen hinter den Kulissen öffentlich geworden, ebenso, wer das deutsche Zugpferd sein würde: Markus Heitz. Der deutsche Fantasy-Autor hat sich erst einmal für drei Jahre exklusiv an Knaur gebunden. Er selbst nennt es ein Experiment.

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Maresi – Das Lied der Insel von Maria Turtschaninoff

Maria Turtschaninoff: Maresi - Das Lied der Insel

Maria Turtschaninoff: Maresi – Das Lied der Insel

Das Leben in der Roten Abtei auf der Insel Menos ist nicht immer leicht, aber friedlich. Viel friedlicher, als es für die meisten Frauen auf dem Festland ist. Das ändert sich, als die junge Jai bei den Nonnen Zuflucht sucht. Aus der Sicht von Maresi, einer Novizin, die aus ärmlichen Verhältnissen stammt, werden die Ereignisse erzählt, die das Leben auf der Insel nach der Ankunft von Jai verändern. Denn die Verfolger sind ihr noch immer auf den Versen, und sie scheren sich nicht darum, dass Männern der Zutritt zur Insel verwehrt ist, auch wenn dies den Zorn (Menos) der Urmutter wecken könnte.

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Joe Abercrombie: Königskrone – Bruchsee-Trilogie 3

Joe Abercrombie: Königskrone

Joe Abercrombie: Königskrone

Eine Prinzessin, die ihre Familie und ihr Königreich verliert, ein Krieger, der einen Sinn im Leben abseits des Tötens sucht und ein Waisenjunge, der sich zwischen einer Frau und einer Karriere als Gelehrter entscheiden muss – Skara, Raith und Koll sind die drei Protagonisten in „Königskrone“, Band 3 der Bruchsee-Trilogie, von Joe Abercrombie. Im Original heißt das Fantasy-Buch „Half a War“, was bereits deutlich macht, dass der eh schon brüchige Friede rund um die Bruchsee von offenem Krieg abgelöst wird.

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Heyne: Fantasy-Programm im Herbst 2016

Heyne setzt im Herbst und Winter 2016 in Sachen Fantasy nicht mehr auf gebundene Ausgaben, sondern wieder rein auf Paperback und Taschenbuch. Das Programm bietet eine gute Mischung aus Fortsetzungen begonnener Reihen und Debüts neuer Autoren – mit einem Schwerpunkt auf Werken anglo-amerikanischer Autoren.

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