Leipziger Buchmesse 2013 – mit Peter Brett, Markus Heitz und Bernhard Hennen

Die Leipziger Buchmesse steht vor der Tür: 2013 geht sie von Donnerstag, 14. März bis Sonntag, 17. März. Der Mittelpunkt der Fantasy-Freunde ist sicherlich die Fantasy-Lese-Insel, auf der zahlreiche Autoren präsent sein werden, lesen, Bücher signieren und Fragen ihrer Fans beantworten. Das Team von Werkzeugs macht es auch in diesem Jahr zusammen mit der Messe Leipzig möglich. Neben zahlreichen deutschen Autoren wie Markus Heitz, Bernhard Hennen, Kai Meyer und Christoph Hardebusch geben sich auch ausländische Schriftsteller die Ehre – 2013 kommt Peter Brett zur Leipziger Buchmesse, um seinen neuen Fantasy-Roman „Die Flammen der Dämmerung“ vorzustellen (Er wird auch für ein Interview zur Verfügung stehen, das hier veröffentlicht wird). Die Tage zuvor ist er bereits in Österreich und Deutschland unterwegs.

Lesungen auf der Leipziger Buchmesse

Peter Brett wird am Samstag auf der Buchmesse sein, um 16.05 Uhr – direkt nach Markus Heitz – auch auf der Fantasy-Lese-Insel sein. Außerdem liest er um 20 Uhr in der Bahnhofsbuchhandlung Ludwig am Leipziger Hauptbahnhof. Wie Peter Brett werden auch viele andere Autoren nicht nur auf dem Messegelände anzutreffen sein. Im Rahmen des Programms „Leipzig liest“ treten auch Fantasy-Autoren auf und stellen ihre Bücher vor. 2800 Veranstaltungen sind es laut Leipziger Buchmesse über alle Genres hinweg – und so mancher Ort dürfte ruhiger und intimer sein als die Lese-Insel.

Zweite Verleihung des Seraph

Am Eröffnungstag wird auf der Leipziger Buchmesse zum zweiten Mal der Seraph verliehen, der Förderpreis für phantastische Literatur, den die Phantastische Akademie vergibt. In diesem Jahr sind in der Kategorie „Bestes Buch“ Kai Meyer, Zoran Drvenkar, Michael Schreckenberg, Markolf Hoffmann und Antje Wagner nominiert. Chancen auf den mit 2000 Euro dotierten Preis für das beste Debüt haben Jan Oldenburg, Cordula Simon und Mechthild Gläser. Natürlich werden die Sieger nicht nur geehrt, sondern lesen auch in Leipzig. Und vielleicht bekommen sie auch Medienaufmerksamkeit, denn mit dem Preis soll das Image der Phantastischen Literatur verbessert werden.

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