Anna Kendall folgt dem Pfad der Seelen

Cover von "Der Pfad der Seelen"

Anna Kendall: Der Pfad der Seelen

Bevor im August die nächsten epischen Werke von Joe Abercrombie und Brandon Sanderson auf den deutschen Markt kommen, hat es ein kleines und kurzes Buch geschafft – „Der Pfad der Seelen“ von Anna Kendall. „Crossing Over“ lautet der Originaltitel, der bereits auf den Schlüssel zur Handlung hinweist. Der junge Roger Kilbourne kann nämlich in die Welt der Toten hinüberwechseln und so einen Kontakt zwischen Lebenden und Toten herstellen. Der Preis dafür ist persönliches Leid. Und die Leidensfähigkeit von Roger Kilbourne ist begrenzt. Er lässt nicht alles mit sich machen, möchte kein Instrument mächtigerer Personen sein. Dafür riskiert er es sogar, die Toten auf die Welt der Lebenden los zu lassen, indem er sie auf dem Pfad der Seelen in die Welt zurückführt.

Wie der der Name der Autorin bereits suggeriert und der Name ihres  Helden, handelt es sich bei Anna Kendal um eine Irin. Sie ist jedoch inzwischen in die Vereinigten Staaten ausgewandert und lebt an der Westküste der USA. „Der Pfad der Seelen“ ist ihr Debütroman. Zugleich ist er nur der Auftakt zu einer Trilogie. Die deutsche Übersetzung von „Crossing Over“ stammt von Simone Heller, die einen weiteren Autoren aus dem amerikanischen Nordwesten übersetzt: Ken Scholes.

„Der Pfad der Seelen“ ist bei Blanvalet als broschiertes Taschenbuch erschienen. Für die kleine Geschichte mit ihren 384 Seiten ist ein Preis von 14 Euro angesetzt. Das E-Book kostet 10,99 Euro.

Edit: Die Rezenion zum Pfad der Seelen ist online.

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