Brent Weeks kennt den Weg in den Schatten

Cover "Der Weg in die Schatten"

Brent Weeks: Der Weg in die Schatten

Assassinen sind schon viele Jahre als Helden, Anti-Helden und Schurken in Geschichten beliebt. Während sich die Gamer mit dem Videospiel Assassins Creed II vergnügen dürfen, dürfen die Fantasy-Leser einen Assassinen bei seiner Ausbildung erleben. Brent Weeks schildert in „Der Weg in die Schatten“ (The Way of Shadows), wie der junge Azoth alles daran setzt, vom Meuchelmörder Durzo Blint als Lehrling genommen zu werden. Für Azoth wäre es das Ticket, um aus der Gosse in Cenaria zu kommen. An die Konsequenzen denkt er dabei nicht.

Das Cover leidet zwar unter akuter Kapuzengrippe und die Idee von Assassinen, die im Schatten ihr Werk verrichten, ist nicht gerade neu. Doch „Der Weg in die Schatten“ als Auftakt zur Schatten-Trilogie (The Night Angel Trilogy) dürfte gerade Leser begeistern, die es etwas düsterer mögen. Ganz so zynisch wie bei Joe Abercrombie wird es aber nicht werden. Auf die Fortsetzung brauchen die Leser nicht lange warten, denn die ist bereits für August 2010 angekündigt und wird „Am Rande der Schatten“ heißen.

„Der Weg in die Schatten“ von Brent Weeks ist bei Blanvalet erschienen. Für die etwa 700 Seiten müssen Leser 15 Euro investieren.

Edit: Eine ausführliche Rezension von „Der Weg in die Schatten“ ist online.

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2 Gedanken zu „Brent Weeks kennt den Weg in den Schatten

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