7777 Mal Herr der Ringe

In der Hobbitpresse von Klett-Cotta wird die Fantasy-Bibel „Der Herr der Ringe“ derzeit in Schafsleder gebunden. Am 29. September erscheint die Sonderedition in einer Auflage von zunächst 7777 Exemplaren. Wichtig für die Fans ist, dass die gewählte Übersetzung die von Margaret Carroux ist. Sie wurde allerdings für die neue Ausgabe überarbeitet und der neuen Rechtschreibung angepasst. Ein weiteteres wichtiges Detail ist, dass in dem einen Band mit seinen 1360 Seiten auch die Anhänge und ein Register enthalten sind. 98 Euro müssen sich Sammler den Lederband kosten lassen. Die Vorbestellung im Buchhandel laufen. Und wer erst im Februar 2009 sein Glück versucht, muss schon 128 Euro zahlen.

Zu weiteren Einzelheiten hat sich Stephan Askani, der Fantasy-Lektor von Klett-Cotta, gerade bei herr-der-ringe-film.de geäußert. Das Interessanteste an dem Interview ist allerdings etwas anderes. „Cirdan“ wärmt mit Askani noch einmal den Streit über die Übersetzung von Wolfgang Krege auf. Askani verteidigt die bei Hardcore-Fans unbeliebt Übersetzung. Dass wieder eine Carroux-Ausgabe erscheine, sei keine Kritik am mittlerweile verstorbenen Krege. Schließlich habe es mit seiner Übersetzung bereits Sondereditionen gegeben.

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